Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Rattenplage, Studi-Abzocke & chinesischer Klimawandel: 8 dunkle Geheimnisse von Donald Trump

Der republikanische Präsidentschaftskandidat polarisiert wie kein anderer. Zuletzt wurden Informationen zu Steuerhinterziehung bekannt und eine alte Tonaufnahme veröffentlicht, die Donald Trump als Sex-Grüsel entlarvt. Hier kommen noch mehr dunkle Geheimnisse.

403 Reax , 16'021 Views
teilen
teilen
0 shares

1. Die Trump-Universität

  play
Alle Bilder: Getty Images

Vor Jahren eröffnete Donald Trump die «Trump University». Einige Studenten zahlten bis zu 35'000 Dollar, um in Seminaren «Donalds persönliche Techniken» kennenzulernen in der Hoffnung, eines Tages selbst so erfolgreich im Immobiliengeschäft zu sein. Doch die «Trump University» war gar keine richtige Uni, weder formal noch inhaltlich. Und das ist zunächst problematisch, weil es Unternehmen in New York verboten ist, ihre Firmen «Universität» zu nennen, wenn es keine solche Institution ist. Zweitens ist es problematisch, weil die Dozenten absolut inkompetent und nach der Ansicht der Studenten eine reine Enttäuschung waren. Gelernt haben sie im Endeffekt rein gar nichts und auch Trump hat sich bei den Seminaren nie blicken lassen. Einige Studenten reichten Klage ein. Nach Schätzungen des New Yorker Generalstaatsanwalts Eric Schneidermann wurden den rund 5000 Menschen insgesamt 40 Millionen Dollar aus der Tasche gezogen und der grösste Teil dieser Summe floss direkt auf Trumps Konto. Dabei hatte der Baulöwe immer betont, die «Universität» diene «ausschliesslich philantropischen Zwecken». Nach mehreren Klagen benannte Trump seine Uni in «Trump Entrepreneur Initiative» um.

2. Die gefälschte Wohltätigkeit

 

Die «Donald J. Trump Foundation» ist keine gewöhnliche Wohltätigkeitsorganisation. Denn das gesammelte Geld dient nicht immer einem guten Zweck. Donald Trump hat sich am Fond bereits bedient, um sich selbst ein paar Geschenke zu kaufen. Wie zum Beispiel zwei Gemälde von sich selbst im Wert von 10'000 und 20'000 Dollar. Damit nicht genug, die Stiftung besteht dank Spenden anderer Menschen. Trump selbst hat laut «Washington Post» seit 2008 nichts mehr eingezahlt.

3. Mieter terrorisieren

1981 kaufte Trump ein Gebäude am Central Park, das er abreissen und in teure Eigentumswohnungen umbauen wollte. Doch die Einwohner des Hauses weigerten sich, ihr Zuhause zu verlassen. Daraufhin stellte Trump das Warmwasser und die Heizung ab. Fünf Jahre lang. Auch im Winter. Er weigerte sich, Reparaturarbeiten am Haus zu leisten. Zur Folge hatte das Ganze eine Rattenplage. Auch dagegen wollte Trump nichts unternehmen. Den Hauswart wollte er dazu anstiften, die Anwohner auszuspionieren und einer Baufirma, die direkt über einer Wohnung tätig war, erlaubte er, täglich um 7 Uhr mit ihrer Arbeit zu beginnen. In dieser Wohnung lebte eine Krebskranke. Als sie sich beschwerte, ignorierte er ihr Anliegen. Dann beschloss Trump, Obdachlose im Gebäude zu beherbergen. Die Anwohner sagten, es wäre nur ein Trick, um sie zu vertreiben. Die Sache landete dann vor Gericht und Trump gab letztlich nach.

4. Kampagnenbeiträge gebraucht, um sein eigenes Buch zu kaufen

play

 

Viele Menschen haben für Trumps Kampagne Geld gespendet. Damit sollten sie ihm zum Sieg gegen Hillary Clinton im November verhelfen. Die wenigen erwarten wohl, dass Trump 55'000 Dollar davon nimmt, um 3000-5000 Kopien seines eigenen Buches zu kaufen. Das tun zwar noch einige Schriftsteller, allerdings nicht mit dem Kampagnengeld einer Präsidentschaftswahl. Im besten Fall ist es ziemlich narzisstisch, im schlimmsten Fall, bereichert sich Trump auf Kosten anderer Menschen, um in die Bestseller-Liste zu kommen.

5. Illegale Immigranten anstellen

In seinem Wahlkampf hetzt er häufig gegen illegale Immigranten und fordert, eine Mauer zwischen den USA und Mexiko zu bauen. In den 80ern hat Trump allerdings selbst wissentlich illegale Einwanderer aus Polen angestellt. Diese haben beim Bau des Trump Towers geholfen. Der Präsidentschafskandidat streitet zwar ab, davon gewusst zu haben. Doch mehrere Zeugen, darunter auch FBI-Informanten, sprechen vom Gegenteil. Die Arbeiter hätten sieben Tage die Woche, ohne Sicherheitsausrüstung in einer gefährlichen Umgebung gearbeitet. Die Polen hätten lediglich fünf Dollar die Stunde verdient, aber Trump weigerte sich zunächst mehrmals den Lohn auszuzahlen.

6. Endlose Lügen

2007 wurde Trump in einem Gerichtsverfahren unter Eid gebeten, einige seiner vorherigen Aussagen zu verifizieren. Wie er anschliessend eingestand, waren 30 davon gelogen. Die Lügen reichten von der Grösse seines Vermögens bis hin zu laufenden Geschäften. Manche davon waren Übertreibungen, andere Verzerrungen der Wahrheit und wiederum andere direkte Lügen. Sie alle sind in Gerichtsdokumenten festgehalten. In seinem Wahlkampf bezichtigt er allerdings andere der Lügen, so nannte er den Kandidaten Ted Cruz den «lügenden» Ted.

7. Rassismusvorwürfe

play

 

Seit über 40 Jahren wird Trump mit Rassismus in Verbindung gebracht. Nicht ohne Grund. 1973 wurden er und sein Vater angeklagt, weil sie sich weigerten, Wohnungen an Schwarze zu vermieten. Daraufhin wurde Trump gezwungen, eine Einverständniserklärung zu unterzeichnen, in der er einwilligt, Schwarze künftig nicht mehr zu diskriminieren. 1980 wurde zwei Trump Casinos vorgeworfen, Schwarze dazu zu zwingen, sich zu entfernen, wenn um grosse Geldsummen gespielt wurde. Ein Casino wurde für schuldig befunden und musste eine Geldbusse bezahlen. 1991 hiess es in einem Buch, Trump behaupte, Faulheit wäre ein Phänomen der Schwarzen. 1989 kaufte Trump eine ganze Seite in einer New Yorker Zeitung, wo er für die Todesstrafe fünf schwarzer Jugendlichen plädierte, die angeblich eine weisse Frau vergewaltigt hatten. Alle Männer wurden später für unschuldig befunden.

8. Der Glaube an Verschwörungstheorien

Trump ist ein Fan von Verschwörungstheorien. So glaubt er, dass Obama in Wirklichkeit nicht in den USA geboren wurde und seine Urkunde eine Fälschung ist. Er ist ausserdem auch überzeugt, dass der Klimawandel Quatsch ist und nur eine Erfindung der Chinesen wäre, um die USA wettbewerbsunfähig zu machen. Trump denkt, dass Impfungen bei Kindern zu Autismus führen und Ted Cruz' Vater Kennedy ermordet hat. Weiter ist er der Ansicht, dass die Arbeitslosigkeit in Amerika bei 42 Prozent (Und nicht bei 5 Prozent) liegt, doch diese Zahl geheim gehalten wird, damit Obama gut da steht.

Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen

Meist gelesen

Bilder des Tages

Mehr zum Thema

Newsletter

Erhalte die besten Geschichten täglich per E-Mail Newsletter Abonnieren

Social Stream


Das könnte dich auch interessieren

Bilder des Tages

Papa Bär auf Fischjagd
0 Reax

Heiss auf Blick am Abend

Schnügel des Tages

Schnügel vom 05.12.2016
0 Reax