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Reine Willkür: Unglaublich, warum die Polizei diesen Hund einschläfern will

Dabei wurde Diggy gerade erst aus dem Tierheim gerettet.

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Überglücklich: Hund Diggy und Herrchen Dan Tillery. play
Überglücklich: Hund Diggy und Herrchen Dan Tillery. Facebook / Detroit Dog Rescue

Letzte Woche war einer der glücklichsten Momente im Leben von Hund Diggy. Nach 100 Tagen im Tierheim adoptierte ihn endlich ein neues Herrchen: Musiker Dan Tillery aus Waterford, im US-Bundesstaat Michigan. Beide strahlten über alle Backen. «Er ist ein grosser, schneller liebevoller Dussel. Er liebt es zu spielen und mein Gesicht abzulecken. Er ist super glücklich, bei uns zu wohnen und wir sind super glücklich, ihn zu haben», sagt Tillery. Das Selfie der beiden wurde auf der Facebookseite des Hundeheims Detroit fast 30'000 mal geliked. Das wurde Diggy jetzt zum Verhängnis.

Diggy liebt sein neues Zuhause. play
Diggy liebt sein neues Zuhause. Facebook / Dan Tillery

Die Polizei von Waterford wurde auf den Hund aufmerksam. Kurz darauf klingelte es an Tillerys Tür. Der Hund müsse in drei Tagen verschwinden, sonst wird er eingeschläfert. Der Grund? Pitbulls sind in Waterford verboten. Doch Diggy ist gar kein Pitbull! Er ist eine Amerikanische Bulldogge. Aber das interessierte die Polizei wenig.

«Der Polizist sagte: ‹Es reicht, dass wir denken, er sei ein Pitbull. In drei Tagen muss er weg!›», erzählt Tillery «CBS Detroit». Dabei taten die Beamten beim Hausbesuch noch so, als seien sie Hundeliebhaber. «Als sie durch das Tor kamen, spielte Diggy mit den Polizisten, leckte ihr Gesicht ab. Sie sagten, er sehe aus wie ein guter Junge», sagt Tillery.

Kein Pit Bull: Diggy. play
Kein Pit Bull: Diggy. Facebook / Dan Tillery

Um der Willkür der Behörden Einhalt zu gebieten, kontaktierte er das Tierheim und einen Tierarzt. Beide bestätigten ihm, dass Diggy ganz klar eine Amerikanische Bulldogge ist. Diggy musste in der Zwischenzeit bei einem Freund in einer anderen Stadt «untertauchen». Da ihn Tillery aber wieder zu sich geholt hat, wurde er jetzt vor Gericht bestellt. «Wir sind im Gespräch mit der Polizei Waterford. Alles, was wir jetzt tun können, ist auf eine baldige Lösung des Falls zu hoffen. Diggy ist sicher und glücklich», schreibt Tillery auf Facebook.

Alles Gute, Diggy! Wir hoffen, du darfst noch lange bei deinem Herrchen bleiben.

Viel Glück, Diggy! play
Viel Glück, Diggy! Facebook / Diggy
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