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Republikaner wollten Film verhindern: Michael Moore knöpft sich Donald Trump vor

Michael Moore hat heimlich einen Film zum aktuellen US-Wahlkampf gedreht. Nur wenige Stunden vor der Premiere von «Michael Moore in TrumpLand» in New York verkündete der Regisseur den Streifen auf Twitter.

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Michael Moore (62) mischt sich unerwartet in den Kampf ums Weisse Haus ein. Der Filmemacher, der mit seiner Anti-Bush-Dokumentation «Fahrenheit 9/11» weltberühmt wurde, hat seinen neuen Film vorgestellt, der am Dienstagabend (Ortszeit) in New York Premiere feierte.

Mit «Michael Moore in TrumpLand» will er seinen Teil dazu beitragen, dass der Immobilien-Mogul auf keinen Fall Präsident der Vereinigten Staaten wird.

Republikaner wollten ihn verhindern

«Schaut euch den Film an, den Republikaner aus Ohio verhindern wollten. Oscarpreisträger Michael Moore begibt sich mit seiner wagemutigen und lustigen One-Man-Show direkt in feindliches Gebiet - nur Wochen vor den Wahlen 2016 geht es ganz tief in das Herz von TrumpLand», heisst es in der Ankündigung des Kinos, wo der Film gezeigt wird.

Michael Moore play
Der für Provokationen bekannte Filmemacher Michael Moore. Andy Kropa/Invision/AP

Ab heute Mittwoch wird der 73-minütige Streifen regulär laufen, auch andere Kinos sollen ihn ins Programm nehmen.

Obwohl sich Moore Trump vorknöpft, ist er kein Fan von Hillary Clinton. Der Regisseur unterstützte im Wahlkampf Bernie Sanders, der sich mit Clinton um die Kandidatur der Demokraten bewarb. Sie erhält seine Stimme wegen ihrem einstigem Votum im Senat zugunsten der US-Militärinvasion im Irak nicht. Moore listete Clinton zudem als einen von fünf Gründen auf, warum Trump es schaffen könnte, Präsident der USA zu werden. «Lasst uns ehrlich sein: Unser grösstes Problem ist nicht Trump, es ist Hillary. Sie ist extrem unpopulär.» (gru)

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