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Schweiz im internationalen Vergleich: Die 10 übelsten Stau-Städte

Der Traffic Index von TomTom listet dieses Jahr die schlimmsten 295 Stau-Städte in 38 Ländern auf. Wir zeigen dir, wie zähflüssig Autofahrer in Genf, Zürich, Basel und Bern vorankommen. Auf den Stau-Bildern ebenfalls zu sehen: Autofahrer, denen man im Kolonnen-Verkehr lieber nicht begegnet.

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1. Mexiko-Stadt

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audi-urban-future-initiative.com / www.dailystormer.com

Mexikos Hauptstadt ist neuer Stau-Weltmeister! Jeden Tag verbringen Autofahrer in der 20-Millionen-Metropole im Schnitt 57 Minuten stehend und verlängern ihre Fahrt so um 59 Prozent. Besonders überfüllt sind die Strassen jeweils freitags, wenn zwischen 15:00 und 16:00 Uhr alle gleichzeitig ins Wochenende rollen. Über neun Tage (219 Stunden) steht der durchschnittliche Fahrer jedes Jahr im Stau!

2. Bangkok

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www.freshsupercool.com / dgeigsinsingapore.com

Plus 57 Prozent Reisezeit – dicht nach Mexiko-Stadt folgt Thailands Hauptstadt Bangkok. Hier beginnt der Wochenend-Verkehr deutlich später als in Mittelamerika – am schlimmsten ist es jeweils freitags zwischen 18:00 und 19:00 Uhr (plus 129 Prozent Reisezeit).

3. Lodz

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motorvision.com / hitchhikershandbook.wordpress.com

Die drittgrösste Stadt Polens hat mit 3271 Kilometern zwar ein überschaubares Strassennetz (Mexiko-Stadt 55'419 km), dennoch sind Pendler dank verstopfter Strassen täglich 54 Prozent länger unterwegs. Lodz ist die einzige Stadt mit weniger als 800'000 Einwohnern, die es im TomTom Traffic Index in die Top 10 schafft.

4. Istanbul

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railturkey.org / medium.com

Letztes Jahr noch auf dem ersten Platz, hat sich die Verkehrssituation in Istanbul massiv verbessert. Wer eine Stunde fährt, steht durchschnittlich «nur» noch 30 Minuten davon im Stau (50 Prozent). Der Morgenverkehr fliesst übrigens jeweils montags am zähesten.

5. Rio de Janeiro

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riotimesonline.com / sports.terra.com

Auf dem Asphalt rund um den Zuckerhut ist dank Stau 47 Prozent mehr Reisezeit nötig. Am meisten los ist dienstags zwischen 07:00 und 08:00 Uhr. Speziell in Rio: Auf Autobahnen verlieren Fahrer fast gleich viel Zeit (Plus 43 Prozent) wie auf normalen Strassen (Plus 48 Prozent).

6. Moskau

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newslanc.com / sunnylol.com

Minus 6 Prozent (neu 44 Prozent) – in der russischen Hauptstadt hat sich nach Istanbul der Stau dank neuer Strassen am meisten reduziert. Schlecht steht es vor allem noch um den Autobahnring rund um die Stadt, wo mit 55 Prozent verlängerter Reisezeit weiterhin ganz schön viel los ist.

51. Genf

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icp.ge.ch / esten.fr

Erst auf Rang 51 steht Genf im weltweiten Stau-Ranking. 33 Prozent Extra-Zeit verbringen Autofahrer hier täglich stehend, 3 Prozent weniger als im Jahr davor. Besonders auffallend auf dem 2440 Kilometer langen Strassen-Netz: Staus auf normalen Strassen verschlingen 37 Prozent Extra-Zeit, während auf Autobahnen lediglich 16 Prozent Zeitverlust entsteht. Damit steht der Genfer Autofahrer täglich 35 Minuten.

79. Zürich

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blick.ch

Für einmal weit abgeschlagen folgt Zürich erst auf Platz 79. Pendler verbringen 29 Prozent (minus 1 Prozent zum Vorjahr) oder täglich 33 Minuten ihrer Fahrtzeit stehend auf der Hardbrücke, auf der Sihlhochstrasse oder am Gubrist. Am besten durch die Rush-Hour rutschen Autofahrer am Freitagmorgen zwischen 07:00 und 08:00 Uhr und am Montagabend zwischen 17:00 und 18:00 Uhr. Mit 25 Prozent Verzögerung ist die Stau-Zeit auf Autobahnen relativ hoch.

135. Basel

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blick.ch / wage-ig.ch

Auch in Basel gibts 1 Prozent weniger Stau als 2014 und damit «nur» noch 25 Prozent zusätzliche Fahrt- oder Steh-Zeit: Die Basler habens schön, 30 Minuten Stau reichen gerade mal fürs tägliche Yoga im Auto. Dafür verlieren Basler mit 31 Prozent verlängerter Fahrt praktisch gleich viel Zeit auf normalen Strassen wie die Zürcher (32 Prozent).

224. Bern

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blick.ch

Erstmals im TomTom-Ranking ist Bern zu finden, wo Automobilisten mit 18 Prozent verlängerter Fahrt aufgrund von Staus rechnen müssen. Das ergibt für den Durchschnitts-Berner täglich 24 Minuten Stau-Stehen. Auffällig ist bei Bern, dass der Feierabend-Verkehr jeweils deutlich zähflüssiger läuft als der Morgen-Verkehr: Dienstags gibts zwischen 17:00 und 18:00 Uhr bis zu 55 Prozent längere Fahrten, während sich die Fahrt am Morgen maximal um 32 Prozent verzögert.

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