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Seltsame Beuteltiere: 15 witzige Känguru-Fakten, von denen du noch nie gehört hast

Kängurus sind faszinierende, aber auch ziemlich seltsame Tiere. Wir haben die ungewöhnlichsten Fakten über die australischen Beuteltiere gesammelt.

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1. Kängurus gehen mit dem Schwanz.

 

Er dient nicht nur zur Balance und als Schwungantrieb beim Hüpfen, sondern auch als vollwertiges Bein, auf dem sich die Beuteltiere beim langsamen Gehen abstützen.

 

2. Die Weibchen können ihre Schwangerschaft anhalten.

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In Notzeiten, wenn es zum Beispiel an Wasser oder Nahrung mangelt, kann die Känguru-Mama ihre Schwangerschaft bis zu sechs Monate unterbrechen. Der Embryo hört in dieser Zeit auf, sich zu entwickeln.

 

3. Der Tritt eines Kängurus kann einen erwachsenen Menschen töten.

 

Leg dich darum besser nie mit einem Känguru an.

 

4. Bei der Geburt ist ein Känguru-Baby nicht grösser als ein Daumen und wiegt nur ein halbes Gramm.

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Innerhalb weniger Minuten krabbelt das Neugeborene ganz von alleine durch das Fell der Mutter in den Bauchbeutel und saugt sich dort an der Zitze fest. Das einzige, was das Weibchen dabei tun muss, ist die Bauchmuskeln zu entspannen. Was für eine leichte Geburt!

 

5. Das Baby verbringt die ersten sechs Monate seines Lebens im Beutel der Mutter.

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Dort entwickelt es sich vom kleinen Wurm langsam zum süssen Jungtier.

 

6. Wenn ein Neugeborenes aus dem Beutel fällt, wird es von der Mutter verstossen.

 
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Die Baby-Kängurus sollten sich lieber gut festhalten. Denn nach der Entbindung ist das Baby so winzig und zerbrechlich, dass die Mutter keine Chance hat, es in den Beutel zurück zu legen, ohne es dabei zu erdrücken.

 

7. Die Babys kacken in den Beutel der Mutter.

 

So lange die kleinen Kängurus im Beutel der Mutter leben, verlassen sie ihn nie. Auch nicht um sich zu erleichtern. Ein Teil des Schmutzes wird vom Fell des Beutels absorbiert, den Rest leckt die Mutter regelmässig mit der Zunge sauber...

 

8. Das Rote Riesenkänguru kann bis zu drei Meter hoch und acht Meter weit springen. Und das Ganze in einem Tempo von 60 kmh.

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9. Kängurus ertränken ihre Feinde brutal im Wasser.

 

Wenn sich das Beuteltier bedroht fühlt, tritt es den Gegner mit den Hinterfüssen. Zeigt das keine Wirkung, scheut das Tier nicht davor zurück, seinen Feind zum Wasser zu locken, ihn runterzudrücken und zu ertränken. Und dabei sehen sie doch so lieb aus.

 

10. Die Männchen prügeln sich regelmässig. Denn nur der Rudelführer darf sich mit den Weibchen paaren.

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Mit Boxkämpfen ringen ausgewachsene Känguru-Männchen um ihre Stellung in der Hierarchie. Meist ist das älteste Tier das dominantere. Männchen, die in der Rangordnung unten sind, können sich nur dann fortpflanzen, wenn der Rudelführer mal kurz nicht aufmerksam ist.

 

11. Kängurus können nicht schwitzen.

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Sie kühlen ihren Körper ab indem sie sich in den Schatten legen oder sich die Pfoten ablecken, um damit die Fussknöchel zu befeuchten.

 

12. Die Weibchen sind ein Leben lang schwanger.

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Schon wenige Tage nach der Geburt des Babys nistet sich ein neuer Embryo im Bauch der Mutter ein. Falls das Junge im Beutel nicht überleben sollte, beginnt sich dieser sofort zu entwickeln. Ansonsten stirbt der «Reserve-Embryo» entweder ab, oder entwickelt sich normal weiter, sobald das erste Jungtier den Beutel verlassen hat. Dann entsteht wiederum ein neuer Reserve-Embryo.

 

13. Eine Känguru-Mama kann über das Geschlecht ihres Babys bestimmen.

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Man weiss nicht genau, wie sie es macht, aber zu Beginn ihres Lebens, gebärt eine Känguru-Dame meistens nur weibliche Babys und erst später männliche, weil diese das Rudel früher verlassen.

 

14. Kängurus können nicht rückwärts laufen.

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Sie können nur vorwärts hüpfen oder sich mit Hilfe des Schwanzes auf fünf «Beinen» nach vorne bewegen.

 

15. Ein Känguru-Weibchen besitzt drei Vaginas.

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Zwei werden dazu gebracht, Spermien in die Gebärmutter zu transportieren. Davon besitzt die Känguru-Dame übrigens auch zwei. Die mittlere Vagina dient als Geburtskanal für die Babys.

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