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Sie sagt ihm, sie sei schwanger: Englische Lehrerin hatte 50 Mal Sex mit einem Schüler

Vor zwei Jahren hatte Caroline Berriman (30) einen 15-jährigen Schüler verführt. Jetzt wurde die Engländerin verurteilt und der Teenager packt über die Affäre aus.

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Caroline Berriman (30) wurde wegen sexuellen Missbrauch eines damals 15-jährigen Schüler verurteilt. play
Caroline Berriman (30) wurde wegen sexuellen Missbrauch eines damals 15-jährigen Schüler verurteilt. ZVG
An dieser Schule lernten sich die beiden kennen. play
An dieser Schule lernten sich die beiden kennen. ZVG

Zwei Monate hatte die sexuelle Beziehung der attraktiven Aushilfslehrerin und dem damals 15-jährigen Schüler gedauert. In dieser Zeit hätten die beiden mindestens 50 Mal miteinander geschlafen - und zwar immer ungeschützt, behauptet der heute 17-Jährige. Für diesen Missbrauch wurde die 30-jährige Caroline Berriman vor kurzem verurteilt. Sie muss zwar nicht ins Gefängnis, erhielt aber zwei Jahre auf Bewährung und muss 250 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

«Fürs Leben gezeichnet»

Berriman lernte den Schüler als Aushilfslehrerin an der Abraham Moss Community School in der Nähe von Manchester vor zwei Jahren kennen. Nach fünf Monaten kam es zum ersten Sex. Als Berriman behauptete, schwanger zu sein, verlor der Teenager die Nerven und beichtete alles seinem Bruder, der dann die Mutter einweihte. Nachdem die Affäre aufflog, gestand die Blondine. Nun wurde sie dafür bestraft. Der Missbrauch «habe tiefe seelische Narben hinterlassen», sagt der Teenager gemäss «Telegraph».

Alles begann, nachdem er die Lehrerin während des Unterrichts mit dem Handy auf Facebook surfen sah. Er habe sie so kontaktiert und kurzdarauf hätte sie ihn nach seiner Nummer gefragt. Dann wurde es immer ernster und Berriman stellte ihn sogar ihrer zweijährigen Tochter vor, die ihn plötzlich «Dad» nannte. «Ich bin nicht dein Vater, ich bin ein Freund deiner Mutter», sagte er zu der Kleinen. Bevor er den Missbrauch gemeldet hatte, wollte die Lehrerin noch mit ihm durchbrennen. Falls nicht, würde es ihrer Tochter das Herz brechen. Der Junge, dessen Namen nicht bekannt ist, entschied sich trotzdem dagegen.

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