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SP-Simmler im Wahlspecial: «Mein Tattoo ist eine Jugendsünde»

ST. GALLEN - Wie viel verdienen Sie? Blick am Abend hat ausgewählten National- und Ständerats-Kandidaten 23 Fragen gestellt. Hier die kompletten Antworten von Monika Simmler (25, SG).

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Will nach Bern: Die St. Galler SP-Kantonalpräsidentin Monika Simmler play
Will nach Bern: Die St. Galler SP-Kantonalpräsidentin Monika Simmler zvg

Wie viel kostet Ihr Wahlkampf?
Ich habe 2'000 Franken zur Verfügung, die durch private Spenden eingegangen sind.

Lieblingsrestaurant in Ihrer Stadt?
Schwarzer Engel.

Mit wem würden Sie nie ein Bierchen trinken gehen?
Wenn ich Bier überhaupt gerne hätte, würde ich es wohl mit (fast) allen trinken.

Wann haben Sie das letzte Mal geweint?
An der Hochzeit meiner Schwester vor ein paar Wochen.

Wer ist Ihr Vorbild?
Margrith Bigler-Eggenberger, die erste Bundesrichterin der Schweiz.

Sind Sie tätowiert? Wenn ja, bitte kurz beschreiben.
Ja. Auf meinem Fuss steht «Solidaritat, Llibertat, Justicia» – Solidarität, Freiheit, Gerechtigkeit auf katalanisch. Kleine Jugendsünde, aber ein Teil von mir.

Welches war Ihr bestes Schulfach, welches das schlechteste?
Meine besten Schulfächer waren wohl Deutsch und Geschichte, das schlechteste ganz klar Französisch.

Welche Superkraft hätten Sie gerne?
Ich würde gerne in die Zukunft sehen können.

Ihre Lieblings-App?

WhatsApp.

Erzählen Sie Ihren Lieblingswitz:
Keine Antwort.

Was hören Sie für Musik?
Keine Antwort.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Eleonor Roosevelt oder überhaupt starke Frauen in der Geschichte.

Haben Sie schon einmal gekifft?
Ja.

Wurden Sie schon einmal verhaftet?
Nein.

Wie viel verdienen Sie pro Monat?
5‘000 Franken brutto.

Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs und wieso?
Am liebsten laufe ich zu Fuss. Da kann ich gut abschalten und meine Gedanken schweifen lassen.

Was kann die Schweiz vom Kanton St. Gallen lernen/was nicht?
Das gute Zusammenleben trotz grosser Unterschiede zwischen den Regionen,zwischen Land und Stadt, ist vorbildlich. Auf den unnötigen Staatsabbau und die Sparpolitik auf Kosten des Mittelstandes und der Wenigverdienenden könnte ich verzichten.

Wohin gehen Sie am liebsten in die Ferien?
Barcelona, die Heimatstadt meiner Mutter.

Ihr Lieblings-Fast-Food?
Kebap.

Wie alt waren Sie, als Sie wirklich wussten: «Ich will in die Politik»?
17, da bin ich der Juso beigetreten.

Bei welcher Debatte hören Sie im Parlament garantiert nicht zu?
Ich hoffe doch bei allen. Wäre zumindest das Ziel.

Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Wenn ja, wie viele?
Ja, eigentlich gerne. Meine kleine Zweizimmerwohnung in der St. Galler Altstadt liesse das aber nicht zu.

Ihr Motto?
Chancengerechtigkeit – unabhängig von Einkommen, Geschlecht oder Herkunft.

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