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Teenie Robert Mfune (19) hat es geschafft: Vom McDonald's-Verkäufer zum Millionär

Noch keine 20 aber ein vergoldeter Bentley. Läuft bei ihm.

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Geniesst das Leben: Robert Mfune. play
Geniesst das Leben: Robert Mfune. Instagram

Robert Mfune (19) legte eine märchenhafte Karriere hin. Mit 16 jobbte der Engländer südafrikanischer Herkunft im McDonald's und einer Finanzfirma. Im McDonald's brutzelte er Burger, in der Finanzfirma servierte er Tee und Kaffee. Robert merkte bald, dass der Finanz-Job der lukrativere von beiden wird. Und er hatte recht. Noch bevor er 20 wurde, hatte er bereits eine Million Pfund auf dem Konto. Aber fangen wir von vorne an.

«Als Tee-Junge habe ich viel gelernt»

Während der McDonald's Job so war, wie man ihn sich vorstellte, lernte Robert im Finanz-Praktikum nicht nur, Kaffee zu bringen. Er hörte den Tradern jeweils ganz genau zu, wenn sie übers Geschäft redeten. Im Gang, am Telefon oder beim Mittagessen. Bald kannte er das kleine Einmaleins der Finanzbranche und begann, mit binären Optionen zu handeln. «Als Tee-Junge habe ich viel gelernt, weil ich für sehr gut informierte Leute gearbeitet habe. Die Sachen, die ich hörte, nahm ich mit nach Hause und habe weiter geforscht», sagt er «Daily Mail».

Da er noch nicht 18 war, musste er ein Konto auf den Namen seiner Mutter eröffnen, um handeln zu können. Seiner Mutter wurden die Finanzgeschäfte schnell unheimlich - obwohl Robert erfolgreich war - sie liess das Konto schliessen. Als er 18 wurde, eröffnete er seinen eigenen Account und legte richtig los. Mit Erfolg. Heute hat er einen vergoldeten Bentley und seiner Mutter ein Haus und Auto gekauft.

 

«Ich kaufte meiner Mutter ein Auto, weil ich nicht wollte, dass Leute sie den Bus nehmen sehen, während ich gut verdiene. Der nächste Schritt war es, ihr ein Haus zu kaufen», sagt Robert. All die weltlichen Dinge seien ihm aber nicht so wichtig: «Es macht Spass, tolle Autos zu haben, aber mir sind Familie und Freunde wichtiger.»

Roberts Mami ist stolz auf ihren Sohn. Aber das goldene Auto ist ihr doch etwas zu viel. «Ich würde ihn nicht fahren. Nennt mich altmodisch, aber silbern war er auch schon schön», sagt sie.

Robert hat inzwischen eine eigene Trading-Webseite: Tradewithrobert.com.

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