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Thomas Fuchs über Debatten im Nationalrat: «Ich höre sogar den Grünen zu»

BERN - Thomas Fuchs (49) war als Kind ein Streber. Der SVP Mann zeigt sich sensibel, wenn er Filme guckt.

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Welches war Ihr bestes Schulfach, welches das schlechteste?
Ich hatte keine schlechten Noten, heute würde man wohl von einem «Streber» sprechen. Aber mit hat die Schule gefallen.

Welche Superkraft hätten Sie gerne?
Herumbeamen wie bei Mister Spock im Raumschiff Enterprise. Das würde Zeit sparen.

Ihre Lieblings-App?
Whatsapp

Wer ist Ihr Vorbild?
Meine Eltern – wegen ihres moralischen und ethischen Verhaltens.

Was hören Sie für Musik?
Alles, was in der Hitparade läuft und die Songs der SVP sowie Volksmusik.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Henry Dunant. Leute mit solchen positiven Visionen für die Schweiz fehlen heute.

Haben Sie schon einmal gekifft?
Nein, und ich habe auch kein Bedürfnis danach. Der Gestank nervt mich.

Wann haben sie das letzte Mal geweint?
Bei jeder Beerdigung oder einem bewegenden Film.

Erzählen Sie Ihren Lieblingswitz.
Ein Genosse zum anderen: «Was hast du Deinen Wählern zur Lösung der Jugendarbeitslosigkeit versprochen?» «Nichts!» «Das ist mir schon klar, aber ich wollte wissen, wie du es formuliert hast.»

Wurden Sie schon einmal verhaftet?
Nein und ich hoffe das bleibt auch so.

Wie viel verdienen Sie pro Monat?
Genug, aber nicht unverschämt.

Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs?
Mit dem Auto, so muss ich keinen Gesprächen zuhören, die mich nichts angehen.

Mit wem würden sie nie ein Bierchen trinken gehen?
Ich trinke mit niemandem Bier, lieber ein Cola light mit Eis, ein Rivella Grün oder einen erfrischenden Eistee.

Was kann die Schweiz vom Kanton Bern lernen?
Dass eine rot-grüne Regierung immer dazu führt, dass der Staat noch weiter aufgebläht wird. Aus Fehlern sollte man lernen und diese nicht selber auch machen.

Wohin gehen Sie am liebsten in die Ferien?
Überall wo es sonnig und warm ist und Wasser hat.

Ihre Lieblings-Fast-Food?
Cheesburger-Royal ohne Gurken und ohne Ketchup.

Ihr Lieblingsrestaurant in ihrer Stadt?
Gastro Bern bietet ein derart breites Angebot, dass ich kein Lieblingsrestaurant nennen kann.

Wie alt waren Sie, als Sie wirklich wussten: «Ich will in die Politik»?
Knapp 15-jährig.

Bei welcher Debatte hören Sie im Parlament nicht zu?
Ich höre immer zu, sogar bei Grünen wie Hasim Sancar und Nathalie Imboden – auch wenn dann mein Blutdruck enorm steigt.

Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen?
Ich könnte mich zeitlich nicht wirklich um Flüchtlinge kümmern. Ein Notbett wäre aber vorhanden.

Sind Sie tätowiert?
Nein, es gäbe zwar genug Fläche, aber das überlasse ich lieber Anderen.

Wie viel kostet Ihr Wahlkampf?
Zuviel, aber es hilft auch der Wirtschaft.

Ihr Motto?
Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Und sonst: Nicht verzagen, Fuchs fragen.

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