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Tipps für den Büroalltag: So beugst du Rückenschmerzen vor

Immer mehr Leute leiden schon früh unter Schmerzen im Rücken. Weil wir zu viel Zeit im Sitzen verbringen, werden unsere Muskeln früher geschwächt. Dabei wäre es so einfach, dieses Problem zu lösen. Auch für diejenigen, die einen Bürojob haben.

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1. Dynamisches Sitzen

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Alle Bilder: Getty Images

Die korrekte Sitzhaltung ist möglichst gerade, den Rücken angelehnt. Da die ganze Zeit sitzen aber an sich nicht gut ist, solltest du dynamisch sitzen. Das bedeutet, dass du abwechselnd verschiedene Sitzhaltungen einnimmst, dich streckst oder auch kleine Übungen auf dem Stuhl machst. Dadurch werden die Muskeln aktiviert und du vermeidest, dass sie verkrampfen.

2. Den Arbeitsplatz richtig einstellen

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Der Stuhl hat die richtige Höhe, wenn die Beine einen 90 Grad Winkel bilden, während die Füsse gerade auf dem Boden stehen. Liegen die Unterarme flach auf dem Tisch, sollte auch das Ellenbogengelenk einen 90 Grad Winkel bilden. Am besten wäre natürlich ein veränderbarer Schreibtisch, der auf Wunsch hochgefahren werden kann. So kannst du zumindest einen Teil seiner Arbeitszeit im Stehen verbringen, was eine grosse Entlastung für den Rücken ist.

3. Aufgaben im Stehen erledigen

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Ist dein Schreibtisch nicht verstellbar, kannst du vielleicht andere Aufgaben stehend erledigen, wie zum Beispiel Telefonieren. Den Drucker in einen anderen Raum stellen, kann ebenfalls die Bewegung fördern. Auch ein kleines Glas führt dazu, dass du es häufiger nachfüllen musst. Idealerweise solltest du einmal in der Stunde aufstehen und dich fünf Minuten bewegen.

4. Gut durchatmen

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Die Atmung ist für Rücken und Wirbelsäule ebenfalls sehr wichtig. Nur richtiges Atmen bringt Entspannung für diese sehr beanspruchten Körperpartien. Wenn du es schaffst, deine Atmung zu kontrollieren, dann bist du einen grossen Teil deiner Rücken- und Wirbelprobleme los. Denn tiefes Durchatmen sowie gezielt langsames Ausatmen bewegen Bauchmuskeln, lassen das Zwerchfell schwingen und strahlen Ruheimpulse an die Rückenmuskeln aus.

5. Auf «Luft» sitzen

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Um den Körper auch bei stundenlangem Sitzen am Arbeitsplatz beweglich zu halten, gibt es ein weiteres Mittel: Ein aufblasbares Sitzkissen. Dadurch verändert sich deine Sitzposition ständig, die Wirbelsäule bleibt in Bewegung, es werden immer andere Muskelpartien beansprucht und dadurch werden Verkrampfungen vermieden. Ein Sitzball ist dafür jedoch nicht geeignet.

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