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Tour de France in Bern: «Wir müssen über Sicherheit sprechen»

Alexander Tschäppät heisst die Tour de France trotz Terror-Angst in Bern willkommen. Aber man müsse die Sicherheit «sehr ernst» nehmen.

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Will sich dem Terror nicht beugen: Stadtpräsident Alexander Tschäppät. play
Will sich dem Terror nicht beugen: Stadtpräsident Alexander Tschäppät. zvg

Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät äussert sich im grossen Interview mit Radio Energy heute zum ersten Mal zur Tour de France, die nächstes Jahr im Juli in der Hauptstadt zu Gast sein wird. Den Anlass wegen der herrschenden Terror-Angst nach den Anschlägen von Paris abzusagen, komme für die Stadt Bern nicht in Frage, sagt er. Dennoch macht er sich Gedanken über die Sicherheitslage: «Ich glaube, wir müssen das sehr ernst nehmen. Wir müssen mit den Organisatoren der Tour über die Sicherheit sprechen», sagt er. Schliesslich liege es aber an den Veranstaltern solcher Sportevents, zu entscheiden, ob sie diese durchführen wollen oder nicht. «Aber wenn sie die Tour durchführen, dann werden wir alles unternehmen, dass die Teilnehmer trotz allem ein schönes Sportfest erleben und nicht dem Terrorismus quasi Tribut zollen müssen.»

«Eine Absage kommt nicht in Frage.»

 Er möchte die Tour sehr gerne in Bern willkommen heissen und würde eine Absage zutiefst bedauern. «Die Tour soll meiner Meinung nach trotzdem stattfinden. Denn das wäre wohl auch im Sinne und im Geiste der Opfer, die so sinnlos ihr Leben lassen mussten.» Tschäppät glaubt, dass, wenn man sich jetzt einschüchtern lasse, «die Terroristen gewonnen haben – und die Welt nicht mehr dieselbe sein wird». Das Rad-Spektakel der Tour de France macht am 18. Juli halt in der Bundesstadt. Bern wird den Tourtross als Zielort empfangen. Anschliessend geniessen die Stars um Chris Froome, Peter Sagan oder Nairo Quintana einen Ruhetag, bevor am 20. Juli der Startschuss in Bern erfolgt.

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