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Twitter-Kampagne: Ex-Muslime erklären ihren Religionsaustritt

Unter dem Hashtag #ExMuslimBecause hat Maryam Namazie, Sprecherin des «Council of Ex-Muslims of Britain», eine Twitter-Kampagne lanciert. Nach den Anschlägen von Paris will sie Menschen rund um den Globus dazu ermutigen, über ihre Beweggründe, aus dem Islam auszutreten, öffentlich zu sprechen.

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1. Ex-Muslim, weil ich als Kind bestraft wurde, wenn ich Fragen zum Islam gestellt habe. Ich wusste, sie haben was zu verheimlichen.

 

2. Ex-Muslim, weil ich heute vor zwölf Jahren verstossen wurde, da ich nicht «rein» genug war. «Gott hasst Huren.» Danke Mutter, danke Vater.

3. Ex-Muslim wegen Speck - welche andere Gründe könnten es sonst sein?

 

4. Ex-Muslim wegen der Meinungsfreiheit.

 

5. Ex-Muslim, weil in der vierten Klasse drei meiner Mitschüler mit 60 Peitschenhieben in der Pause bestraft wurden. Ich werde von dieser Erfahrung immer noch heimgesucht.

6. Ex-Muslim, weil ich an Toleranz, Frieden und das Recht, ohne Angst zu leben, glaube.

 

7. Ex-Muslim, weil ich aus erster Hand gesehen habe, wie Frauen mit dem Scharia Gesetz und islamischen Lehrmethoden degradiert und behandelt werden.

8. Wie Islam das Leben muslimischer Frauen zerstört.

 

9. Ex-Muslim, weil wenn du die Sonnenfinsternis, den Mond und das Erdbeben nicht erklären kannst, du einfach sagst, es wären Gottes Wunder.

10. Ex-Muslim, weil mir meine eigene Mutter gesagt hat, ich sollte getötet werden, weil ich nicht an dieselben Sachen glaube wie sie.

 

11. Ex-Muslim, weil das Scharia Gesetz Homosexuelle mit dem Tod bestraft, indem sie von einer Klippe runtergestossen werden. Ich kann an das nicht glauben.

12. Ex-Muslim, weil ich angelogen wurde, was Menschen, die Alkohol trinken, angeht: Als ich 2008 das erste Mal einen Pub besuchte, fand ich keine Vergewaltigung, Inzest und Mord vor.

13. Ex-Muslim, weil Männer und Frauen das Recht haben, zu experimentieren, bevor sie einen Ehepartner auswählen, ohne Angst vor Bestrafung zu haben.

 

14. Ex-Muslim, weil kein ECHTER Gott vor Bloggern und kein ECHTER Prophet vor Cartoons beschützt werden muss.

15. Ex-Muslim, weil als ich in einem Interview gesagt habe, dass der Koran ein Haufen von Menschen geschaffenen Fantasien sei, mich die Polizei bei mir zu Hause wegen Blasphemie verhaftet hat.

 

16. Ex-Muslim, weil mein Vater, der Scheich, gesagt hat: «Es gibt keine solchen Sachen, wie Vergewaltigung, in der islamischen Ehe, du bist eine Lügnerin.» Als ich ihn gebeten habe, dem Mann, an den er mich mit 17 verheiratet hat, zu sagen, er soll aufhören mich zu vergewaltigen. Mein eigener Vater!

 

17. Ex-Muslim wegen dem, was mit Frauen in mehr und mehr werdenden islamischen Gesellschaften passiert. Sie verschwinden langsam.

 

Trotz der vielfältigen Offenbarungen von ehemaligen Muslimen fürchten sich sowohl die Organisatoren der Kampagne wie auch Muslime, dass der Hashtag von islamophoben Menschen missbraucht wird. Leute, die nie was mit der Religion zu tun hatten, würden so dazu beitragen, dass die Kampagne kontraproduktiv wirkt.

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