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Verkaufsverbot auf Uni-Campus: Energy-Drinks würden «riskante sexuelle Aktivitäten» fördern

Diese Meinung vertritt das Middlebury College im US-Bundesstaat Vermont.

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Energy-Drinks sollen auch zu Alkoholmissbrauch führen. play
Energy-Drinks sollen auch zu Alkoholmissbrauch führen. Getty Images

In Ländern wie Litauen oder Lettland gelten bei Energy-Drinks die gleichen Regeln wie beim Alkohol: Der Verkauf an Jugendliche ist verboten. An einer Schule in Hitzkirch LU sind Red Bull und Co. seit über einem Jahr verbannt. Wegen zu viel Zucker und zu viel Koffein.

Jetzt zieht eine US-Universität nach. Das Middlebury College in Vermont stoppt den Verkauf von Energy-Drinks auf dem Campus ab dem 7. März. Die Begründung ist jedoch mehr als fragwürdig. Neben gesundheitlichen Konsequenzen würden die Koffein-Bomben gemäss College-Funktionären auch zu unsicherem Verhalten wie Alkoholmissbrauch und «riskanten sexuellen Aktivitäten» führen, wie «Huffington Post» schreibt.

Nicht alle verstehen diese Begründung. «Was haben Energy Drinks mit der sexuellen Aktivität zu tun?», fragt Arnav Adhikari (22), der auf dem Campus in Café arbeitet, im Gespräch mit «NBC News». Die für den Verbot verantwortlichen Personen ziehen eine Studie von 2014 als Argumente hinzu. Laut dieser sollen Leute, die regelmässig Energy-Drinks konsumieren, häufiger riskanten Sex haben.

Wer das Risiko trotzdem eingehen möchte, kann die Büchsen trotzdem in der Uni trinken. Sie müssen einfach wo anders gekauft werden.

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