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Wahlkampf in Bern: «Ich hätte gerne Hayek zu Nahost befragt»

Blick am Abend hat den Ständeratskandidaten acht Fragen gestellt. Heute antwortet Hans Stöckli (63) von der SP.

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Möchte wieder ins Stöckli: Hans Stöckli (SP). play
Möchte wieder ins Stöckli: Hans Stöckli (SP). zvg

Welche Interessen Berns müssen im Ständerat mit besonderem Engagement vertreten werden?

Bern ist der Brückenkanton zwischen der deutschen und französischen Schweiz – und diese Funktion muss gestärkt und auch entsprechend honoriert werden.

Die Wirtschaft leidet unter dem starken Franken. Was wollen Sie politisch unternehmen, um den Berner Unternehmen unter die Arme zu greifen?

Die Innovationen in allen Branchen, auch im Tourismus und insbesondere das Projekt des Schweizerischen Innovationsparkes in Biel weiter unterstützen, die Exporthilfen stärken und den Schutz des Swiss Made jetzt in die Tat umsetzen.

Möchten Sie an jedem Feier- und Wochentag bis spätabends unbegrenzt einkaufen?

Es reicht, wenn ich das an allen grösseren Bahnhöfen machen kann.

Sind die Steuern im Kanton Bern zu hoch, zu tief – oder sehen Sie Spielraum?

Die Steuern sind immer hoch, aber ich sehe unter den bernischen Gegebenheiten – gute öffentliche Angebote im ganzen Kanton, grosse Gebiete mit kleinerer wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, überproportionaler Anteil der Landwirtschaft – keinen grossen Spielraum.

Weshalb braucht es die zweite Gotthardröhre, weshalb nicht?

Ohne Änderung der Verfassung dürfen wir keine zweite Gotthardröhre bewilligen.

Haben Sie Angst, dass der Flüchtlingsstrom in die Schweiz überschwappen könnte?

Auszuschliessen ist das nicht, aber ich bin zuversichtlich, dass wir die Herausforderung mit den Flüchtlingsströmen ohne Chaos meistern werden.

Welche internationale Person aus Politik oder Wirtschaft möchten Sie gerne einmal treffen?

Gerne hätte ich nochmals den im Libanon geborenen und am 28. Juni 2010 in Biel verstorbenen Nicolas G. Hayek getroffen, um ihm für sein Lebenswerk zu danken und ihn zu fragen, wie wir mit dem politischen Pulverfass in Nahost umgehen sollten.

Wer soll Nachfolger von Eveline Widmer-Schlumpf werden?

Eine fähige SVP-Persönlichkeit, welche sich zur Konkordanz und Kollegialität im Bundesrat, zum Rechtsstaat, zur Europäischen Menschenrechtskonvention und zu den bilateralen Verträgen bekennt.

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