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Wahlkampf in Zürich: «Ich will den Tesla-Gründer treffen»

Blick am Abend hat den Ständerats-Kandidaten neun Fragen gestellt. Heute antwortet Bastien Girod von den Grünen.

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Will ins Stöckli: Nationalrat Bastien Girod (34). play
Will ins Stöckli: Nationalrat Bastien Girod (34). zvg

Welche Interessen Zürichs müssen im Ständerat besonders vertreten werden?

Nach dem starken Rechtsrutsch und der FDP/SVP-Mehrheit im Nationalrat müssen im Ständerat Anliegen der Zürcherinnen und Zürcher wie Atomausstieg, Kulturlandschutz, AHV-Kompromiss, bezahlbare Wohnungen und Bilaterale umso mehr verteidigt werden.

Wie wollen Sie den Zürcher Unternehmen in der schwierigen wirtschaftlichen Lage helfen?

Zentral sind gute Rahmenbedingungen, dazu gehören auch ein guter öffentlicher Verkehr, die Unterstützung zukunftsfähiger Innovationen sowie Ausbildung und Forschung.

Möchten Sie jeden Tag bis spätabends einkaufen?

Nein, es braucht auch Zeit für Ruhe und Familie. Die Zürcher Bevölkerung hat eine entsprechende Volksinitiative der FDP mit 70 Prozent klar abgelehnt.

Sind die Steuern im Kanton Zürich zu hoch oder zu tief?

Weder noch. Es braucht eine Steuerpolitik der ruhigen Hand, damit wichtige staatliche Leistungen wie Umweltschutz, sozialer Ausgleich, Dienstleistungen und kulturelle Angebote, Ausbildung und Forschung nicht gefährdet werden – das alles macht den Kanton Zürich so attraktiv.

Brauchts die zweite Gotthardröhre?

Es wäre viel effizienter und sinnvoller, die dafür nötigen Milliarden für den öffentlichen Verkehr, insbesondere für Gebiete mit viel höherem Verkehrsaufkommen wie im Kanton Zürich, zu verwenden.

Haben Sie Angst, der Flüchtlingsstrom könnte in die Schweiz überschwappen?

Nein, aber ich weiss, dass solche Ängste geschürt werden – das müssen wir ernst nehmen und sachlich besprechen. Als wohlhabendes Land sollten wir keine Angst haben. Die Schweiz ist fähig, diese Herausforderung zu meistern.

Welche wichtige internationale Persönlichkeit möchten Sie gerne einmal treffen?

Mit Tesla-Gründer Elon Musk würde ich mich gerne über Chancen und Risiken von neuen Cleantech-Innovationen austauschen.

Wer soll Nachfolger von Eveline Widmer-Schlumpf werden?

Ich werde mich für einen Kandidaten einsetzen, der gegenüber wichtigen Anliegen wie Bilaterale, Energiewende und bezahlbaren Wohnraum möglichst offen ist.

Wo steht der Flughafen Zürich in 10 Jahren?

Es gäbe eine klare Reduktion der Fluglärmbelastung dank einer Stabilisierung der Flugbewegungen, womit die Verbesserung der Lärmschutz-Technologie endlich der Bevölkerung zugute kommt.

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