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Was ist dort nur passiert? 5 ungelöste Mysterien

Selbst mit unserer modernen Technologie können diese Phänomene nicht erklärt werden.

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1. Tarrare, der Allesesser

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Tarrare war ein junger Mann, der im 18 Jahrhundert lebte und einen unersättlichen Appetit besass. Tarrare ass einfach alles: Steine, Besteck, sogar lebende Tiere. Sein Mund soll riesig gewesen sein, seine Zähne krumm und fleckig, sein Gestank unerträglich, aber seine Statur war erstaunlich schlank. Sein ewiger Hunger ging so weit, dass seine Familie ihn mit 17 Jahren aus dem Haus jagte, weil sie ihn nicht mehr ernähren konnten. Tarrare schloss sich der Französischen Revolution an und schmuggelte Geheimdokumente in seinem Magen. Als Tarrare wegen einer Verletzung im Spital stationiert war, beschlossen die Ärzte seinen Hunger zu untersuchen. Sie setzten ihm mehrere Dinge vors Bett, die er allesamt verspeiste. Auch eine lebende Katze ass Tarrare mit Haut und Haaren. Anstatt das Experiment zu stoppen, setzten die Ärzte Tarrare ständig neue Tiere vor: Eidechsen, Schlangen, Aale, Welpen - Tarrare ass alles auf! Das genügte dem Allesesser allerdings nicht, in der Nacht schlich er aus seinem Krankenzimmer, trank das Blut von Aderlass-Patienten und biss sogar in die Körper im Leichenschauhaus. Als plötzlich ein 14 Monat altes Mädchen verschwunden war, wurde Tarrare aus dem Spital verbannt.

2. Der Affen-Mensch von Delhi

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Im Mai 2001 häuften sich die Meldungen von einem wilden Affen-Menschen, der in Delhi sein Unwesen treibt. Augenzeugen beschrieben das Wesen, als etwa 1.20 Meter grosse Kreatur, mit dicken, schwarzen Haaren, einem Metall-Helm, Metall-Krallen und rot leuchtenden Augen. Mehrere Menschen wurden vom Affen-Menschen gekratzt und drei starben sogar, als sie voller Panik flüchteten und von Dächern stürzten. Die Sorge der Bevölkerung ging so weit, dass die Polizei ein Phantombild des Affen-Menschen erstellte.

Die Theorien um den Affen-Menschen von Delhi überschlugen sich. Einige Menschen sind überzeugt, dass es sich um eine Manifestation des Affen-Gottes Hanuman handelt, andere glauben, dass es sich um einen Parkour-Enthusiasten handelt, der die Bevölkerung terrorisiert.

3. Cicada 3301 - Krypto-Rätsel im Internet

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Im Frühjahr 2011 tauchte im Internet-Forum 4chan ein mysteriöser Beitrag auf. Ein anonymer Verfasser veröffentlichte eine Grafikdatei, die eine geheime Botschafft enthalten sollte. Wer sie entschlüsseln konnte, gelangt zum nächsten Rätsel. Es begann eine Schnitzeljagd durchs ganze Internet, die bis heute nicht abgeschlossen ist.

Hinter den Rätseln soll eine Organisation stecken, die sich Cicada 3301 nennt. Wer oder was genau Cicada 3301 ist, weiss niemand. Einige gehen davon aus, dass es sich um ein Hacker-Kollektiv handelt, andere, dass es ein Geheimdienst ist. Einige vermuten sogar eine Art Religion. Die Rätsel sind extrem komplex und individuell aufgebaut. Gefundene Hinweise waren in verschiedensten Medien versteckt wie: Musik, Bildern, Telefonanrufen, Büchern und etlichen weiteren. Durch das Rätsel hindurch mussten mehrere Orte besucht werden, die auf der ganzen Welt verteilt waren. Die, die das Rätsel lösen konnten, wurden in die Organisation aufgenommen. Auf Wikipedia findet sich eine ausführliche Liste aller Hinweise bis dato.

4. Hoia Wald in Rumänien - Schauplatz bizarrer Phänomene

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Der Hoia Wald im nördlichen Rumänien ist weltbekannt für seine übernatürlichen Phänomene. Besucher des Waldes beschreiben einen konstanten Angstzustand und das Gefühl, beobachtet zu werden. Mutige, die sich in den Wald wagten, klagen danach über Migräne, Übelkeit und Ausschlag. Die Vegetation im und um den Wald ist seltsam deformiert und erreicht oft bizarre Formen. Der Wald ist Schauplatz merkwürdiger Licht-Phänomene, die in mehreren Büchern beschrieben wurden. Der Hoia Wald wurde nach einem Schafhirten benannt, der mit 200 Schafen in den Wald ging und nie mehr zurück kehrte.

5. Edward Leedskalnin - Bildhauer, der mit Magnetismus experimentierte

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Edward Leedskalnin war ein Immigrant aus Lettland, der in Florida lebte. 1920 baute er ein kleines Dorf, das er «Carol Castle» nannte. Das Dorf bestand aus 1'100 Tonnen Korallenfelsen, welche er selber abgebaut hatte. Er arbeitete nur nachts, wenn er nicht gesehen wurde und war äusserst verschlossen. Leedskalnin behauptete, dass er ein antikes Geheimnis der Ägypter kenne, um schwere Objekte ganz leicht zu bewegen. Zusätzlich zu seiner Bildhauerei, publizierte Leedskalnin mehrere Theorien über Magnetismus. Ihm zufolge sind magnetische Teilchen überall zu finden und nicht nur im Metall. Selbst menschliche Zellen verfügen über Magnetismus, man müsse sie nur richtig aktivieren.

Der Eingang zu «Carol Castle» ist eine neun Tonnen Schwingtür aus einem Felsen gemeiselt. Die Tür ist so gut ausbalanciert, dass sie mit einem Finger geöffnet werden kann. 20 Jahre nach Leedskalnins Tod, fiel die Tür aus den Angeln und musste von mehreren Männern mit einem Kran repariert werden. Trotz der Bemühungen des Teams, gelang es ihnen nicht die Tür perfekt auszugleichen, wie es Leedskalnin 50 Jahre zuvor alleine geschafft hatte.

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