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Wer wird der nächste Teleclub-Sportreporter: Zwei Basler kämpfen um ihrem Traumjob

Die Stadt beweist sich als Fussball-Hochburg: Gleich zwei Basler stehen beim «Teleclub»-Sportreporter-Casting unter den Top 4.

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Er kommt für manche kurz nach Astronaut, Feuerwehrmann und Prinzessin: Sportreporter ist einer der klassischen Kindheits-Traumjobs. Und zwar einer, dem zwei junge Basler bald schon ein Stückchen näher sein könnten. Mit Mevion Heim (26) und Jannik D’Alfonso (23) haben es im Super-League-Reporter-Casting des Pay-TV-Senders «Teleclub» zwei Kandidaten aus Basel-Stadt unter die letzten vier geschafft.

«Ich bin selber überrascht, dass ich so weit gekommen bin», sagt der Riehener D’Alfonso. Medienerfahrung hat der Immobilien-Sachbearbeiter bislang keine, dafür bringt er eine grosse Portion Fachwissen mit: Er ist Juniorentrainer bei Amicitia Riehen. «Dadurch habe ich sicher einen anderen Blick aufs Spiel als viele Fussballfans», sagt er. «Das hilft mir, vielleicht auch die eine oder andere Frage zu stellen, die sonst nicht unbedingt erwartet wird.»

Im Mediengeschäft kennt sich dagegen sein Basler Kontrahent aus: Heim arbeitet derzeit bei Energy Basel, war davor Sportreporter beim Berner Sender Radio BeO, hat dort die Spiele des FC Thun kommentiert. «Für mich wäre es perfekt, wenn ich meine Leidenschaften für Sport und Journalismus verbinden könnte», sagt er.

Dass sich ein Teil der Kandidaten mit Mikrofon und Kamera bereits auskennt, müsse nicht unbedingt ein Vorteil sein, sagt «Teleclub»-Programmleiterin Claudia Lässer, die mit «Blick»-Fussballchef Andreas Böni und Ex-Fussballer Daniel Gygax in der Jury sitzt. «Wir wollen nicht jemanden finden, der jetzt schon perfekt ist, sondern jemanden, der Potenzial hat.» Denn: «Wenn er sich gut entwickelt, kann er zu einem der Gesichter unseres Senders werden. Wir suchen jemanden, den wir aufbauen können.»

Als nächste Hürden stehen ab Montag nun ein «Blick.ch»-Onlinevoting an, am 2. November müssen die Kandidaten beim Challenge-League-Match Schaffhausen – Chiasso ran. Danach wird das Teilnehmerfeld halbiert – die Chancen stehen gut, dass auch dann noch ein Basler im Rennen ist.

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