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Whatsapp ist das neue MSN: 10 Wege, wie wir miteinander kommunizieren

Während man früher einfach an der Haustüre geklopft oder aufs Festnetztelefon angerufen hat, ist heute das Leben etwas komplizierter geworden. Doch welche Kommunikations-Wege brauchen wir wirklich?

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1. WhatsApp

 
Alle Gifs: giphy

Mit einer Milliarde Nutzer ist Whatsapp der beliebteste Messengerdienst weltweit. So wie wir früher über MSN und ICQ gechattet haben, so kommunizieren wir heute über Whatsapp. Kurznachrichten, die mehr einem abgehackten Gespräch als einem Text gleichen und in der Emoticons anstelle von echten Emotionen rücken, bedrohen unsere Kommunikationsfähigkeit, sagen Kritiker. Doch wir lieben die App, die es uns ermöglicht, unsere Freunde stets auf dem Laufende zu halten, Fotos oder Videos zu verschicken und Gruppenchats zu organisieren. Auch wenn die ständige Erreichbarkeit manchmal Fluch und Segen zugleich ist – auf Whatsapp würden wir ungern verzichten.

2. Anrufe

 

 

Die meisten Anrufe auf unserem Handy kommen wahrscheinlich von unseren Mamis. Trotzdem ist Telefonieren nach wie vor ein sehr beliebtes Kommunikationsmittel. Manche Dinge klären sich einfach besser am Hörer, als per Kurznachricht.

3. E-Mail

 

 

Der einzige, der uns noch regelmässig E-Mails schickt, ist der nigerianische Prinz Bakane Tundo, der uns ein paar Millionen schenken möchte. Ansonsten befindet sich in unseren privaten E-Mail-Postfächern hauptsächlich Werbung für Penisverlängerungen und Newsletter von Online-Shops, in denen wir vor zwei Jahren etwas bestellt haben. Sollte sich dann doch einmal eine relevante E-Mail in unseren Account verirren, kann es schon mal passieren, dass sie in der Spam-Flut untergeht.

4. WhatsApp Call

 

 

Während WhatsApp als Messengerdienst ungeschlagen an der Spitze steht, scheint die Anruf-Funktion des Facebook-Giganten weniger Anklang zu finden. Schlechte Soundqualität und Verbindungsprobleme bei langsamer Internetverbindung veranlassen dazu, doch wieder auf die altbewährte Anruffunktion des Handys zurückzugreifen.

5. Snapchat Call

 

 

Wie WhatsApp hat sich auch Snapchat mit einer (Video-)Anruffunktion versucht. Doch auch das hat sich bis jetzt nicht wirklich durchgesetzt. Die App ist für das Versenden von Schnappschüssen, die nach ein paar Sekunden automatisch wieder verschwinden, beliebt. Und das wird wohl auch so bleiben. Denn auch das ist eine Art, wie wir mit unseren Freunden kommunizieren können: über Fotos und Videos aus unserem Alltag.

6. Festnetz

 

Wissen die Kinder von heute eigentlich noch, was ein Festnetztelefon ist? Und wenn ja, haben sie schon einmal eines mit Drehscheibe gesehen? Oder eines mit Kabel bei dem, wenn man den Hörer nicht richtig aufgelegt hatte, nonstop der Besetzt-Ton lief? Man könnte meinen, Festnetztelefone kämen aus der Steinzeit – und dort bleiben sie auch besser. Aber trotzdem versuchen einem die Kommunikationsanbieter heute immernoch Kombipakete für Fernsehen, Internet und Festnetz anzudrehen.

7. Skype

 

Zu den Zeiten, in denen wir noch täglich vor dem Computer hockten und uns im MSN Messenger lustige Smileys schickten, waren wir auch ständig in Skype aktiv. Damals war Videotelefonie noch neu und aufregend. Heute benutzen wir Skype vor allem für Anrufe nach Hause, wenn wir für längere Zeit im Ausland sind oder für Videospiele, wenn kein TeamSpeak-Server vorhanden ist.

8. Facebook

 

 

Auch der Facebook-Messenger geniesst grosse Beliebtheit. Besonders für Unterhaltungen mit Leuten, deren Handynummer wir nicht haben, eignet sich die Chatfunktion besonders gut. Etwas an die Facebook-Pinnwand eines Freundes gepostet wird hingegen immer seltener. Heute schickt man sich die herzigen Katzenbilder und die lustigen Fail-Videos lieber per Messenger. Ausser jemand hat Geburtstag, da quillt die eigene Facebookseite plötzlich über mit Happy-Birthday-Posts von Leuten, die man kaum kennt.

9. Linkedin/Xing

 

 

Der wohl einzige Grund, warum man als junger Mensch ein Profil auf einem dieser Job-Netzwerke hat: Weil es einem der Berufsberater oder der Uni-Dozent geraten hat. Wahrscheinlich wird man auf den Plattformen erst aktiver, wenn man als Berufserfahrung mehr als ein Praktikum vorzuweisen hat.

10. Briefe

 

 

Wann hast du das letzte Mal einen Brief erhalten oder verschickt? Eigentlich schade, dass diese Art der Kommunikation vom Internet dermassen verdrängt wurde. Heute erwarten einem beim Blick in den Briefkasten nur Rechnungen und Werbeprospekte. Wie gross war früher doch die Freude, wenn man ein Couvert mit einer handgeschriebenen (!) Botschaft der Brieffreundin darin gefunden hat. Und erinnerst du dich? Bevors nervige Ketten-Emails gab, gabs Ketten-Briefe – und die waren doch eigentlich ganz super.

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