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Wie geht das? Warum macht eigentlich Seife sauber?

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Reiben und Schrubben hilft der Seife bei ­ihrem Job. play
Reiben und Schrubben hilft der Seife bei ­ihrem Job. Getty Images/iStockphoto

Seifen (von Althochdeutsch seifa: «Seife, Harz») sind ­Natrium- oder Kalium-Salze von Fettsäuren. Sie sind ein sogenanntes Tensid. Tenside haben alle einen ähnlichen chemischen Aufbau und die Fähigkeit, die Oberflächenspannung des Wassers zu verringern.

Seifen bestehen aus einem wasserliebenden (hydrophilen) und einem fettliebenden (lipophilen) Teil. Wird nun Seife in Wasser gelöst, so richten sich die wasserliebenden Molekül-Köpfchen zum Wasser hin aus. Der fettliebende Kopf dringt in den Schmutz ein, das wasserliebende Ende bleibt im Waschwasser stecken. Durch Reiben und Schrubben werden die Seifenteilchen bei ihrer ­Arbeit unterstützt: Das Fett löst sich von Faser oder Teller – und wird mit dem Wasser weggespült.

Das funktioniert auch bei der Haut, denn der meiste Dreck auf der Haut ist ­irgendwie fetthaltig.

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