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Wie geht das? Warum sind Schiffe weiblich?

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Männerfantasie: Segler wie die «Gorch Fock» erforderten harte Kerle. play
Männerfantasie: Segler wie die «Gorch Fock» erforderten harte Kerle.

«Die Titanic» sagt man oder «die» Bismarck – obwohl ­letztere ein Kriegsschiff war. Über den Grund gibt es nur Mutmassungen.

Theorie 1: Die alten Griechen und Römer sahen ihre ­Schiffe als weiblich an. John Rousmanière, Autor eines englischen Wörterbuchs der Schiffsausdrücke, führt dies auf den altägyptischen ­Glauben zurück, Schiffe ­stellten Glück bringende weibliche Wesen dar.

Theorie 2: Die Engländer, eine grosse Seefahrerna­tion, sehen ihre Schiffe als «she». Kaiser Wilhelm II. (1859–1941) übernahm das ins Deutsche. Zuvor redete man noch von «dem» Bismarck.

Theorie 3: Der Seemanns­beruf war ein raues Männer-Business. Die Kerle fantasierten sich ihr Schiff als Frau: launisch, kurvig und mit dickem, schützenden Bauch. «Die» taugte auch zu sexuellen Anspielungen: «Ich war drei Monate auf der Alma.»

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