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Wohnen in Unterwasser-Dörfern: Wie soll man da unten überleben?

«Wolkenkratzer» unter dem Meeresspiegel sollen sie werden, die ökologischen Häuser unter Wasser, die von Vincent Callebaut entworfen wurden. Was für Viele noch undenkbar scheint, will der belgische Architekt nun ermöglichen.

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«Aequorea» nennt sich das ehrgeizige Projekt, das irgendwann in der Zukunft 20’000 Menschen ein Dach über dem Kopf geben soll. Doch nicht etwa mit Sicht auf den wolkigen Himmel, sondern auf Meeresbewohner und ihre nasse Umgebung.

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Alle Bilder: Dukas

Die Unterwasser-Häuser sollen bis zu 1000 m tief reichen, mit bis zu 250 Stockwerken.

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Die Form der Gebäude erinnert an Quallen - ihr spezielles Design soll sie bei Erdbeben, starken Meeresströmungen und Stürmen stabilisieren.

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Als Material für die „Oceanscraper“ will Callebaut Plastikmüll, der in den Ozeanen schwimmt, verwenden.

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Die Gebäude würden nicht nur für Wohnungen, sondern auch für Büros, Hotels, Sportplätze und sogar zum Anbau von Lebensmitteln verwendet werden.

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Die Unterwasser-Dörfer sollen möglichst ökologisch sein. Das sie umgebende Wasser kann entsalzt und als Trinkwasser verwendet werden und Mikroalgen würden eingesetzt, um organische Abfälle zu kompostieren.

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