Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Zuerst informieren, dann entscheiden: Mit diesen Geschenk-Tipps bist du für Weihnachten gerüstet

Jedes Jahr kommen die gleichen Fragen auf: Wann soll ich meine Einkäufe erledigen? Wie viel gebe ich aus und was schenke ich überhaupt? Wir haben die Antworten.

98 Reax , 4'291 Views
teilen
teilen
5 shares

1. Das Zeitproblem

«Man kann nicht früh genug damit anfangen». Wenn es um das Einkaufen der Weihnachtsgeschenke geht, trifft dieser Satz ins Schwarze. Dennoch tappen die Meisten von uns jedes Jahr in die Zeitfalle und besorgen sich die Geschenke ihrer Liebsten im allerletzten Moment. Deshalb ein weises Sprichwort hinterher: «Der frühe Vogel fängt den Wurm». Wie wäre es, wenn du jetzt schon beginnst, einzukaufen?

 

 

2. Wie viel Geld gebe ich aus?

Dieser Moment, wenn deine Freundin dir eine teure Halskette schenkt und du mit deinem Geschenk für sie – einem selbstgestrickten Schal – blöd dastehst. Um solche unangenehme Situationen zu vermeiden, solltest du schon früh für klare Verhältnisse sorgen und offen kommunizieren, in welchem Preissegment du dich für deren Geschenke umschaust.

 

 

3. Was soll es überhaupt sein?

Du hast keinen Plan, was du schenken sollst, und schenkst einfach irgendwas. Ein Teller-Set zum Beispiel. Weil dies bei deinen Mitmenschen sowieso im Keller landet, solltest du dich informieren und wirklich das schenken, was auch für den Gegenüber von Nutzen sein kann. Dann sind nämlich alle happy!

 

4. Nicht das schenken, was dir gefällt

Auf keinen Fall aber solltest du dich zu sehr auf deine Intuition verlassen: Nur weil dir etwas gefällt, muss es dem Gegenüber nicht gefallen. Um das anschliessende «Dankeschön» – welches sowieso nicht ernst gemeint war – zu umgehen, gilt hier ebenfalls: Interessen derjenigen kennen und dann in den Laden stürmen!

 

5. Sorgfältige Auswahl

Um deinen Partner an seine persönlichen Schwächen zu erinnern, gibts definitiv besseren Gelegenheiten als das Fest der Liebe. Schenk ihm deshalb kein Buch zur gesunden Ernährung, nur weil er sich letztens vorgenommen hatte, abzunehmen. Etwas «Unauffälligeres» wie eine selbstgebrannte CD mit coolen Songs für die Trainingseinheiten zuhause täte es auch.

 

6. Preisschild wegkratzen!

Zu den grössten Anfängerfehlern der Geschenke gehört, zu vergessen das Preisschild wegzukratzen. Achte deshalb lieber einmal zu viel darauf, bevor du das Geschenk einpackst. Aussagen wie «Oh mein Gott, wie grosszügig du bist» oder «Mehr war ich dir wohl nicht wert» ersparst du dir damit garantiert.

 

 

7. Echtes No-Go: Geschenke weiterverschenken

Letzter Tipp: Verschenke ein ungeliebtes Geschenk niemals weiter. Was, wenn bei einem ungeöffneten Geschenk vom letzten Jahr noch eine persönliche Widmung für dich enthalten ist? Um solch eine Peinlichkeit zu vermeiden, solltest du dich zusammenreissen und dich gefälligst um ein eigenes Geschenk kümmern –  es ist ja schliesslich Weihnachten!

 

 

Wenn du immer noch nicht in Weihnachtsstimmung bist, dann gibt es hier 10 Gründe, weshalb du dich auf das Fest der Liebe freuen darfst.

 
 

Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen

Meist gelesen

Bilder des Tages

Mehr zum Thema

Newsletter

Erhalte die besten Geschichten täglich per E-Mail Newsletter Abonnieren

Social Stream


Das könnte dich auch interessieren

Bilder des Tages

In den Flieger «hineinfliegen»
1 Reax

Heiss auf Blick am Abend

Schnügel des Tages

Schnügel vom 09.12.2016
8 Reax