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13 überraschende Befunde zum Höhepunkt: Was du über den Orgasmus wissen solltest

Hast du schon mal was vom «Jogasmus» gehört? Oder weisst du, was High Heels mit dem weiblichen Orgasmus gemeinsam haben? Wenn nicht, empfehlen wir dir schleunigst, dein Wissen zur schönsten Nebensache der Welt auf den neuesten Stand zu bringen.

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1. Willst du zum Höhepunkt kommen? Schalte den Kopf aus.

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Die zu hohe Stromrechnung, ein wichtiges Meeting mit dem Chef oder die letzte Folge «The Voice of Switzerland» – wenn die Gedanken um Alltägliches kreisen, wird es schwierig mit dem Höhepunkt. Vor allem bei Frauen kann dies dazu führen, dass ein Orgasmus nur schwer zu erreichen ist. Die Lösung: Kopf aus!

2. Nicht jeder Orgasmus kommt einem Erdbeben gleich.

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Falls nicht jeder Höhepunkt gleich in Schreiorgien endet, ist das noch lange kein Grund zur Besorgnis. Orgasmus-Forscher bestätigen, dass der Höhepunkt in seiner Intensität stark variieren kann.

3. Auch Frauen kommen «zu früh».

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Der vorzeitige Samenerguss kann für Männer zu einer echten Belastung werden – sowohl für die Beziehung als auch für das Sexualleben. Ärzte gehen davon aus, dass etwa 20 bis 30 Prozent der Männer in ihrem Leben mindestens einmal vorzeitig ejakulieren – der Samenerguss also kurz nach (oder gar bereits vor) der sexuellen Stimulation passiert. Aber es sind nicht nur die Herren der Schöpfung, die davon betroffen sind: Laut einer portugiesischen Studie haben etwa 40 Prozent der Frauen schon mal früher als gewollt ihren Höhepunkt erreicht. Bei etwa drei Prozent ist dies sogar regelmässig der Fall. Die längste Masturbation bis zum Orgasmus dauerte bei einer Frau übrigens 6,5 Stunden und beim Mann 8,5 Stunden.

4. High Heels und weibliche Orgasmen haben mehr gemeinsam als du vermutest.

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Der berühmte Schuhdesigner Christian Louboutin sagte zur britischen «Sunday Times»: «Die Fussstellung einer Frau in High Heels ist dieselbe wie während eines Orgasmus. Wenn also eine Frau High Heels anzieht, begibt sie sich auf orgasmisches Terrain.»

5. Spermien reagieren auf Frauen.

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Nicht alle Spermien, die bei einem männlichen Orgasmus produziert werden, sind gleich. Einige sind tot oder unbeweglich, während andere Geschwindigkeiten von über 30 Mikrometer pro Sekunde erreichen können. Spermien sind sogar noch schneller unterwegs, sobald sie chemische Signale vom weiblichen Geschlechtsapparat erhalten.

6. Auch Männer haben einen G-Punkt.

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Ärzte bestätigen, dass auch Männer über die äusserst erogene Zone verfügen, die zu einem noch intensiveren Höhepunkt-Erlebnis führen kann, über den Standort des männlichen G-Punkts ist man sich aber noch uneins. Einige behaupten, er liege im rektalen Bereich, andere sagen wiederum, er sei auf dem männlichen Schwellkörper zu finden. Nur 0,06 Prozent der Männer können durch reines Gedankenspiel zum Orgasmus kommen, also ohne sich irgendwo zu berühren.

7. Die richtigen Gedanken bringen dich zum Höhepunkt – ganz ohne Stimulation.

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Lady Gaga hat im «New York Magazine» einst verraten, dass sie sich «durch reine Gedankenkraft zu einem Orgasmus bringen kann». Ärzte haben dieses Phänomen längst bestätigt. Also einfach mal ausprobieren – schaden kanns ja nicht.

8. Es gibts sie tatsächlich: den «Jogasmus» und den «Coregasmus».

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Es gibt Menschen, die schon während einer Jogasession oder eines Fitnesstrainings zum Höhepunkt gekommen sind. Denn: Bei Frauen können bestimmte Übungen offenbar den Bereich rund um den G-Punkt anschwellen lassen und so einen Orgasmus auslösen.

9. Orgasmus statt «Dafalgan» – der Höhepunkt kann Schmerzen lindern.

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Die Hormone, die während des Geschlechtsverkehrs ausgeschüttet werden, können durchaus schmerzlindernd sein. Einige Frauenärzte empfehlen ihren Patientinnen gar, sich während den monatlichen Blutungen selbst zu befriedigen, um Krämpfen entgegenzuwirken.

10. Mit dem Alter soll der Höhepunkt noch intensiver werden.

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Mit 40 kennt man seinen Körper und seine Vorlieben nun mal besser als mit 20.

11. Sieben Minuten sind beim Mann Trumpf.

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Die Dauer vom ersten Eindringen bis zu Ejakulation kann beim Mann von Mal zu Mal variieren und hängt von Faktoren wie Stresslevel, Müdigkeit, Erregtheit oder aktueller Beziehungsdynamik ab. Der Durchschnitt liegt bei sieben Minuten und wird von den meisten Männern als angenehme Dauer empfunden. Wenn ein Mann ausserdem mindestens zwei Mal die Woche einen Höhepunkt hat, lebt er tendenziell länger.

12. Der weibliche Orgasmus ist viel wichtiger als du gedacht hast.

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Im Aufklärungsunterricht hiess es zwar immer, dass zur Fortpflanzung nur der männliche Orgasmus nötig ist. Rein technisch stimmt das auch, doch haben Studien bewiesen, dass die Kontraktionen während des weiblichen Höhepunktes die Spermien bei ihrem Weg zur Eizelle unterstützen und so eine Schwangerschaft zusätzlich begünstigen.

13. Multiple Orgasmen – ein Mythos?

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Es gibt zwar durchaus Menschen, die mehrere, kurz nacheinander auftretende Orgasmen während einer sexuellen Interaktion haben können. Doch werden auch die vor allem bei Frauen üblichen «Nachbeben» – natürliche Reflexe, die auch Minuten nach dem eigentlichen Höhepunkt auftreten können – oftmals als multiple Orgasmen fehlinterpretiert.

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