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8 Alltags-Sorgen: Davor fürchten sich Menschen, die alleine wohnen

Der Herr im eigenen Haus zu sein, ist super. Aber man muss es auch mal von der anderen Seite anschauen.

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1. Alle Lebensmittel zu essen, bevor sie verderben

 

 

Du bist eine unabhängige, erwachsene Person. Du willst deinem Körper Gutes tun. Und du kaufst ganz viel Brokkoli und andere grüne Dinge, weil man sagt, sie wären gesund. Das Problem ist, dass du in deinem Fit-sein-Rausch zu viel einkaufst und dann eben den Salat hast. Und darum solltest du wirklich nicht mit deinem Tinder-Date ausgehen, auch wenn er dich in den neuen Tapas-Laden einlädt. Ansonsten kommst du nie dazu, das ganze gesunde Essen, das du gekauft hast, zu verspeisen. Trotzdem passiert das jedes mal. Und so schmeisst du dann die Hälfte am Ende weg. Schäm dich!

2. Viecher in der Wohnung entdecken

 

 

Egal ob deine Wohnung ein kompletter Saustall ist oder nicht, es wird der Tag kommen, an dem du einen ungewünschten Besucher entdeckst. Zum Beispiel Spinnen, Käfer oder Waldschaben. Wenn du nicht vorhast, gemütlich zu schlafen, während die Spinne das Bett zu dir hochklettert, musst du dir schleunigst die Fähigkeiten eines Kammerjägers aneignen. Die gute Nachricht ist: So ziemlich alles um dich herum kann als Waffe eingesetzt werden. Schnapp dir deinen Wischmopp und den Haarspray und befördere das kleine Monster ins Jenseits.

3. Wegen deiner Einsamkeit ersticken

 

 

M&Ms in den Mund schmeissen, während man sein Instagram-Feed runterscrollt, macht Spass. Aber nur so lange, bis du ein Foto von deinem Ex mit seiner Neuen entdeckst und das M&M im Hals stecken bleibt. Weisst du denn, wie du das Solo-Rettungsmanöver vollziehst? Eben.

4. Vom Nachbar erwischt zu werden, wie du von deinem «Walk of Shame» zurückkommst

 

 

Damit deine Nachbarin dich nicht mit deiner Bar-Eroberung wild knutschend vor der Haustüre erwischt, verlagerst du deine Sex-Eskapaden zu ihm nach Hause. Doch am nächsten Morgen musst du trotzdem zu dir in die Wohnung. Mit einem mega Kater, Blattern an den Füssen und verschmierter Schminke. Und natürlich kommst du genau dann nach Hause, wenn deine Nachbarin von ihrem morgendlichen Sonntags-Joggen oder dem Kirchenbesuch zurückkommt. Mit ihrem Blick verurteilt sie dich dafür, dass du Gottes Namen in einem unangebrachten Kontext letzte Nacht gerufen hast.

5. Unbeabsichtigt Brandstifter werden

 

 

Morgens läufst du normalerweise noch im Halbschlaf durch die Gegend, doch nichts weckt dich mehr, als der panische Gedanke, ob du den Ofen und den Herd ausgeschaltet hast. Denn du hast ja keinen Mitbewohner oder Freund, der sicherstellen kann, dass alles potenziell Brennbare ausgeschaltet ist, bevor du die Wohnung verlässt. Was ist, wenn du zurückkommst und das gesamte Gebäude in Flammen steht? Und alles ist deine Schuld!

6. Beim Duschen ausrutschen, hinfallen und auf den Hausmeister warten

 

 

Stell dir vor, du stehst in der Dusche, dein Körper ist voll mit dem öligen Peeling und du tanzt gleichzeitig die Beyonceé-Choreo nach. Jetzt kommt der riskante Teil: Normalerweise schaffst du es, dich im Duschvorhang zu verheddern, während deine Füsse den Halt verlieren, ohne mit voller Wucht auf den Boden zu knallen. Doch einmal würde was schieflaufen und du würdest nackt, eingepeelt und hilflos da liegen, nicht imstande, dich zu bewegen. Dann würde der lüsterne Hausmeister dich retten müssen. Nein, das willst du nicht. Darum montiere dir sofort einen Oma-Halter an die Wand und rutschsichere Matten auf den Badewannen-Boden.

7. Ausgeraubt oder getötet zu werden

 

 

Besonders wenn du ein Mädchen bist, steigt dein Paranoia-Level ins Unermessliche. Du hörst in der Nacht Geräusche und denkst sofort an Einbrecher oder noch schlimmer an Serienmörder, der es genau auf Frauen wie dich abgesehen hat. Wartest du ab und hoffst, dass er von alleine weggeht? Oder versuchst du, schreiend wegzurennen? Überlege dir deinen persönlichen Rettungsplan einfach vorher.

8. Der Gedanke, für immer alleine zu wohnen

 

 

Trotz all dem, ist alleine wohnen natürlich toll. Du kannst den ganzen Tag in deinem Pyjama rumlungern und dir die trashigsten Reality-Shows im TV reinziehen. Keiner sagt was. Doch was, wenn mal der Tag kommt, an dem du dich auf jemanden einlässt? Muss dein Zukünftiger in den Keller runter, weil du einfach nicht mehr fähig ist, andere Menschen in deinen vier Wänden zu ertragen? Denn genau so werden aus normalen Frauen die berühmten Katzen-Tanten. Eine unabhängige Frau zu sein ist ganz schön anstrengend.

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