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Aliens, Morde und Nazi-Gold: 8 Geständnisse auf dem Sterbebett

Diese Geheimnisse wollten sie nicht mit ins Grab nehmen.

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1. Der Alien-Zeuge

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Youtube

«Aliens sind real und sie kommen regelmässig auf die Erde», sagt Boyd Bushman 2014 kurz vor seinem Tod in einem Youtube-Video. Seine Aussagen dokumentiert er mit Bildern aus der Area 51, dem militärischen Sperrgebiet in Nevada. Die Ausserirdischen stammten vom Planeten Quintumnia. Sie seien rund eineinhalb Meter gross, würden bis zu 230 Jahre alt und kommunizierten via Telepathie. Bushman soll als Ingenieur beim amerikanischen Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin gearbeitet haben. Wollte er vor seinem Ableben die Wahrheit ans Licht bringen oder spricht im Video nur ein verwirrter alter Mann?

2. Das Roswell-Geheimnis

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ZVG

Im Juli 1947 soll in der Nähe der Kleinstadt Roswell im US-Bundestaat New Mexico ein UFO abgestürzt sein. Leutnant Walter Haut war damals der Presseoffizier des Stützpunktes, welcher die Original-Meldung des Absturzes und weitere Pressemitteilungen herausgab. Bevor Haut 2005 verstarb, verfasste er eine eidesstattliche Erklärung, die erst nach seinem Tod veröffentlicht werden durfte. Darin schreibt der Offizier, dass er das ausserirdische Raumschiff sowie zwei Alien-Leichen mit eigenen Augen gesehen hätte.

3. Die Ehemann-Mörderin

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ZVG

Die US-Amerikanerin Geraldine Kelly wollte ihr dunkles Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen. Auf dem Sterbebett gestand die Frau den Mord an ihrem Mann John. Die Leiche des Gatten wurde kurz darauf tatsächlich in einer Tiefkühltruhe in einem Lagerhaus gefunden. Die Frau hatte ihren Ehemann wahrscheinlich vor rund 14 Jahren in Kalifornien getötet und dann nach Massachusetts gebracht. Ihren Kindern erzählte sie, der Vater sei bei einem Verkehrsunfall gestorben.

4. Der Loch-Ness-Schwindel

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Getty Images

Das weltberühmte Nessie-Foto, das am 21. April 1934 in der «Daily Mail» erschien, ist eine Fälschung! Das gestand der Fotograf Marmaduke Wetherell am 12. März 1994 kurz vor seinem Tod. Das Monster von Loch Ness sei demnach nur ein Ton-Modell auf einem Spielzeug-U-Boot. Er sei von der britischen Zeitung beauftragt worden, Nessie zu jagen. Sein Bild wurde damals als «endgültiger Beweis» gedruckt.

5. Die Tupac-Verschwörung

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Keystone

 

Es ist eine der bekanntesten Promi-Verschwörungen: Tupac habe seinen Tod vorgetäuscht. Im September 2015 behauptete ein pensionierter Polizist aus Las Vegas (USA), der Rap-Legende dabei geholfen zu haben. David Myers, der sich zur Zeit seiner Aussage in einem gesundheitlich kritischen Zustand befand, habe angeblich 1,5 Millionen US-Doller für die Inszenierung erhalten. Es sei ihm ein Anliegen, die Welt darüber zu informieren, was er getan habe, erklärte Myers kurz vor seinem Ableben. Insgesamt seien etwa 30 Personen an der Vertuschungsaktion beteiligt gewesen. Neben Polizisten auch Ärzte und Zeugen. Offiziell starb Tupac bei einer Schiesserei.

6. Die Monroe-Ermordung

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«Ich habe Marilyn Monroe ermordet», gesteht CIA-Pensionär Normand Hodges gemäss «World News Daily Report» auf seinem Sterbebett in Norfolk im US-Bundestaat Virginia. Offiziell starb die Schauspiel-Ikone an einer Überdosis, Gerüchte und Verschwörungstheorien existieren jedoch unzählige. Denn die polizeilichen Ermittlungen lassen bis heute einige Fragen offen. Hodges sei als Kampfexperte unter anderem auch darin geschult worden, Morde wie Selbstmorde aussehen zu lassen. Er sei Teil einer Zelle bestehend aus fünf Mitgliedern gewesen, die für politische Morde zuständig gewesen war, behauptet der Verstorbene.

7. Der Nazi-Goldzug

Tadeusz Slowikowski (83) zeigt, was er über die Jahre alles über den sagenumwobenen Nazi-Goldzug gesammelt hat. play
Tadeusz Slowikowski (83) zeigt, was er über die Jahre alles über den sagenumwobenen Nazi-Goldzug gesammelt hat. AP/Reuters

Seit 40 Jahren erforscht Tadeusz Slowikowski den geheimnisvollen Gold-Zug des Nazi-Diktators Adolf Hitler, der Ende des Zweiten Weltkriegs in Polen verschwand. Den genauen Standort des gesprengten Tunneleingangs, der zu den Waggons führen sollte, habe ihm ein deutscher Bahnarbeiter, aus Angst dass er sonst ermordet wird, erst auf dem Totenbett verraten.

8. Das Ufo-Geständnis

Der schwer erkrankte  Ex-CIA-Agent «Anonymous» wurde nach eigener Aussage vom damaligen US-Präsident Eisenhower persönlich beauftragt mit seinem Vorgesetzten auf die Militärbasis Area 51 zu fliegen. Er sollte sich vor Ort selbst einen Überblick über das Vorgehen der UFO-Kontrollgruppe MJ-12 verschaffen.

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