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Amateure! Das machen Männer beim Ansprechen falsch

Jemanden anzusprechen, der einem gefällt, braucht viel Mut. Dabei machen sich die Männer den grössten Stress aber selber. Würden sie diese Dinge anders machen, hätten sie viel bessere Chancen.

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1. Defensiv angreifen

 
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Männer sammeln all ihren Mut, um eine Frau anzusprechen. Es scheint nur, dass dieser sie wieder verlässt, noch während sie auf die Frauen zugehen. Sie überlegen sich, was alles schief gehen kann und wie sie sich aus dieser misslichen Lage wieder befreien könnten. Ein defensiver Angriff. Funktioniert nicht einmal beim Sport. Das Ansprechen wird so zu einer Herausforderung. Man überlegt sich Tricks, um die Frauen dazu zu bringen, mit einem zu reden. Das spüren sie. Und mögen es gar nicht. Entspannte, lustige und offene Frauen bevorzugen Männer, die meinen, was sie sagen.

2. Den falschen Ort wählen

 
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Natürlich gibt es irgendwo da draussen eine Liebesgeschichte, die mit einem Flirt beim Beck begonnen hat. Dennoch gibt es Orte, die sich besser dafür eignen. Frauen in Bars haben sich zurecht gemacht, fühlen sich entsprechend gut und die lockere Atmosphäre lässt ein ungezwungenes Gespräch viel besser zu. Im Fitnessstudio jedoch wird geschwitzt, man ist konzentriert und in seinem Element. Da braucht es enorm viel Fingerspitzengefühl, die Frau zu finden, die angesprochen werden will.

3. Sie überfallen

 
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Frauen mögen es, wenn der Mann den ersten Schritt macht. Sie mögen es aber noch mehr, wenn sie ihn dafür auffordern können. Männer sollten auf einfach Signale achten, wie beispielsweise ein Lächeln. Schleichen sie sich von hinten an, tippen auf die Schulter und stehen dann dreissig Zentimeter vor ihnen, fühlen sich Frauen überrumpelt und in eine Ecke gedrängt. «Nein» zu sagen, fällt den Frauen nämlich schwerer, als manch einer glauben könnte.

4. Davon ausgehen, dass sie auf der Pirsch ist

 
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Das Leben ist kein Daft Punk Song. Frauen sind nicht ständig auf der Suche, abgeschleppt zu werden. Mit Freunden auszugehen, zu tanzen und zu trinken ist oft Spass genug. Die Gefahr, die Gruppe zu stören ist grösser als die Chance, eine Frau daraus für sich zu gewinnen. Versuchen darf man immer, aber sobald man sich als Fremdkörper fühlt, sollte man sich freundlich verabschieden und weiterziehen.

5. Zu betrunken sein

 
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Nicht nur, dass die Frauen kein Wort mehr verstehen, wenn der Typ eine Flasche Jägermeister intus hat, er riecht auch nicht gut und die Angst, jeden Moment Erbrochenes auf die Schuhe zu kriegen, ist nicht entspannend. Ausserdem verringert sich die Aufmerksamkeitsspanne mit jedem Shot und noch während er mit seiner Auserwählten spricht, schaut er schon der nächsten nach.

6. Anmachsprüche bringen

 
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Nein! Nicht einmal als Witz. Anmachsprüche sind ein Zeichen von mangelndem Selbstvertrauen. Ein einfaches Hallo ist besser als irgendeine auswendig gelernte Floskel.

7. Nur über sich selbst sprechen

 
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Wird eine Frau angesprochen, geht sie davon aus, dass der Mann sie kennenlernen möchte. Das geht nur, in dem man Fragen stellt. Spricht ein Mann dauernd nur über sich, fühlt sich das Gegenüber überflüssig. Und: Protzen macht keinen Eindruck sondern lässt die Frauen nur misstrauisch werden.

8. Ihrer Freundin zu viel Beachtung schenken

 
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Die Freundin des Schwarms in das Gespräch einzubinden, ist höflich. Ihr zu viel Aufmerksamkeit entgegen zu bringen, egal ob aus Nervosität oder Unsicherheit, bewirkt das Gegenteil. Einerseits wird die Frau dann denken, der Mann sei nur an der Freundin interessiert. Und die Freundin wiederum macht sich vielleicht Hoffnungen. Zwei gebrochene Herzen auf einen Schlag.

9. Keinen Abstand halten

 
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Jeder Mensch hat einen Radius, die intime Zone, der von Fremden nicht eingenommen werden soll. Ausser die Frau gibt ein klares Zeichen, sollte Abstand gehalten werden. Orientieren können sich Männer an ihrem Gegenüber. Das was sie macht, darf er auch.

10. Sie nicht nach ihrem Beziehungsstatus fragen

 
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Anzunehmen, dass jeder Typ, der sie anspricht, sie auch anmachen will, empfinden viele Frauen als unhöflich. «Hallo, ich bin verheiratet.» «Ok, ich wollte dir nur sagen, dass da Klopapier aus deinem Rock hängt.» Deshalb soll der, der anspricht, die Umstände kennen. Zu wissen, woran sie sind, schützt Männer davor, eine halbe Stunde an eine vergebene Frau zu verschwenden.

11. Sich auf die falschen Dinge konzentrieren

 
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Hat man sich überwunden, jemanden anzusprechen, will man auch alles richtig machen. Eine noble wenn aber nicht hilfreiche Haltung. Männer konzentrieren sich oft zu sehr darauf, wie die Frau auf sie reagiert. Wo soll die Hand hin? War das das Zeichen, dass ich mich hinsetzen darf? Frauen merken, wenn Männer sich zu sehr darauf achten, was sie als nächstes sagen sollen. Das Gespräch soll entspannt sein, wie mit einem guten Freund. So ist die Chance, an ein Date zu kommen, am grössten.

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