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Das Leben im letzten Jahrhundert: 10 Dinge, die uns in 20 Jahren keiner glauben wird

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1. Es gab mal eine Zeit vor Smartphones. Sie sah so aus.

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2. Einige dieser Geräte waren mit einer solchen Antenne ausgerüstet. Bevor man mit jemandem telefonieren wollte oder ein Anruf reinkam, musste dieses Stäbchen manuell rausgezogen werden.

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3. Frei telefonieren, wann es einem passt, lag nicht wirklich drin. Die Anrufe an Wochenenden oder Abenden waren nämlich deutlich günstiger oder sogar kostenlos. Bei Swisscom hiess diese Regelung Niedertarif und galt zwischen 17 und 8 Uhr. Wenn man das vergessen hat und um 16.58 Uhr jemanden anrief, war das ungefähr gleich schlimm, wie der versehentlich gedruckte Internetknopf bei einem Nokia 3310.

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4. Der Mail-Account wurde in der Regel nur alle paar Tage angeschaut, wenn wieder mal ein Internetzugang da war.

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5. Und wenn da jemand ein Foto geschickt hat, wurde es ungefähr so geladen:

 

6. Die einzige Unterhaltung auf der Toilette war das Lesen der Shampoo-Rückseite oder des WC-Erfrischers.

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7. Ins Flugzeug durften noch Flüssigkeiten von über 100 ml mitgenommen werden und das Ticket wurde entweder am Telefon oder in den Reisebüros bestellt.

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Columbia Pictures

8. Das Telefon auflegen machte wirklich Sinn und war besonders bei den Festnetztelefonen wortwörtlich gemeint. Das waren solche Geräte, die zuerst mit einer Drehscheibe und später mit Knöpfen bedient wurden und für intime Privatgespräche nicht geeignet waren, weil sie nicht von ihrem Platz in der Stube entfernt werden konnten. Bis in den 90ern die Schnurlostelefone ihren Weg in die Schweizer Haushalte gefunden haben.

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9. Wenn man ein Foto schoss, konnte man nie wissen, ob es gut geworden ist. Zunächst musste der Fotofilm mit 24-36 Aufnahmen aufgebraucht werden und dann folgte die tagelange Wartezeit, bis dieser Film in einem Atelier entwickelt wurde.

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10. Vor Netflix und Kinox.to verbrachte man viel Zeit in solchen DVD- (oder sogar VHS) Ausleihgeschäften.

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