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Das trautest du dich nie zu fragen: Die 9 letzten Sex-Geheimnisse

Die wirklich interessanten Fragen zu stellen, ist etwas heikel. Ausser man hat einen Chirurgen in der Verwandtschaft, einen engen schwulen Freund oder einen Kumpel mit Piercing-Studio. Wir haben unsere Sex-Expertin Caroline Fux. Sie kennt fast jede Antwort.

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1. Geht eine Penisverlängerung ohne chirurgischen Eingriff?

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Nacho Doce / Reuters

Nein. Selbst der chirurgische Eingriff ist eher ein Umformen mit verlängerndem Effekt, als eine echte Verlängerung. Beim Eingriff wird ein bestehender Teil des Penis quasi aus dem Körper gezogen. Der Penis hört an der Bauchdecke nämlich nicht schlagartig auf. Im Körperinnern hat es quasi einen Fortsatz. Diesen holt man heraus. Ein Nachteil: Der Erektionswinkel ist danach flacher und die Erektion kann als weniger stabil erlebt werden.

2. Kann man mit einem Prinz-Albert-Piercing noch Kondome benutzen?

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Man kann und man soll, wenn man sich schützen muss. Das Piercing könnte als Fremdkörper zwar zu einem Belastungspunkt fürs Kondom werden. Beim Überziehen des Kondoms muss man deshalb darauf achten, dass es etwas Reserve im Bereich des Piercings hat, damit das Kondom nicht zu stark gespannt ist über dem Piercing. Es darf zudem keine scharfen Ecken oder Kanten haben. Aber bei einem hochwertigen Piercing in einer klassischen Form ist das kein Problem. Man sollte gelegentlich kontrollieren, dass das Gewinde, das relativ scharf sein kann, nicht offen ist. Das sollte man aber nicht nur bei einem Intimpiercing tun. 

3. Kann man sich Analsex antrainieren?

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Getty Images/Fotosearch RF

 

Antrainieren klingt unsexy und schmerzhaft – beides ist Tabu beim Sex! Übung hilft, aber eher, weil man weiss, was passiert und auf was man sich einlässt. Wer Angst hat, verkrampft sich und das ist bei Analsex ein Killer und Schmerzgarant. Mit der Zeit wächst auch das Vertrauen dem Partner gegenüber und das ist extrem wichtig. Entscheidend ist so oder so, dass man es richtig macht und nicht dem oft groben Porno-Analsex nacheifert. Die wichtigsten Regeln: Analsex nur haben, wenn man wirklich Lust drauf hat. Sich viel Zeit nehmen, viel Gleitgel verwenden. Zuerst den Analbereich mit dem Finger stimulieren, warten, bis Lust und Entspannung kommen. Bewegungen langsam ausführen. Den Penis oder Dildo immer wieder komplett rein und raus zu bewegen, ist nichts für Anfänger. Sofort aufhören, wenn etwas weh macht!

4. Wie kann man Scheidenfürze verhindern?

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AFP PHOTO/EMMANUEL DUNAND

Scheidenfürze sind zwar nicht sexy, gehören aber dazu. Sie entstehen, wenn durch den Penis Luft in die Vagina gepumpt wird, die dann geräuschvoll entweicht. Das passiert je nach Physiognomie der Partner bei den einen Stellungen mehr als bei den andern. Beckenbodentraining kann helfen, aber wichtiger ist, dass man kein Drama draus macht und drüber steht. Es ist schliesslich nur heisse Luft.

5. Wie kann man den Intimgeruch beeinflussen?

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The Print Collector/Print Collector/Getty Images

Ein individueller Geruch gehört zum Intimbereich und den kann und soll man nicht einfach ändern. Er hängt von der persönlichen Körperchemie ab und kann sich abhängig vom Stoffwechsel und bei den Frauen auch abhängig vom Zyklus verändern. Man sollte aufpassen, nicht auch noch den letzten Rest Körperlichkeit aus der Sexualität wegradieren zu wollen. Viele Partner finden den Geruch des Gegenübers nämlich durchaus angenehm. 

6. Kann man mit Brustwarzenpiercing noch stillen?

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Getty Images/National Geographic


Bei den meisten Frauen ist das kein Problem. Allerdings kann kein Piercer der Welt garantieren, dass in manchen Fällen nicht doch Komplikationen auftreten.

7. Kann Sperma im Auge zu Verletzungen führen?

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Getty Images/Flickr Select


Sperma gehört nicht ins Auge, es ist aber auch nicht giftig.

8. Wie kann man die Menge des Scheidenausflusses beeinflussen?

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AFP

 

Das normale, gesunde Sekret, das von der Vagina abgesondert wird, verändert sich in Aussehen und Konsistenz im Verlauf des Zyklus. Wer natürlich verhütet, kann diesen Schleim als ein Signal zur Beurteilung der Fruchtbarkeit verwenden. Beeinflussen kann und soll man ihn nicht. Ausfluss ist nur ein Grund zur Sorge, wenn er komisch riecht, plötzlich eine ungewöhnliche Konsistenz hat oder Beschwerden wie Jucken oder Schmerzen auftreten.

9. Wie funktioniert Anal-Bleaching?

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Getty Images/Flickr Open

 

Wissenschaftlich fundierte Beweise sind unserer Expertin keine bekannt. Praxiserfahrung hat dafür Tiziana Magnolini, Kosmetikerin bei Swiss Waxing: «Den Anal-Bereich kann man sich mit einer speziellen Bleaching-Creme aufhellen, die die dunkle Pigmentierung auflöst. Diese schmiert man sich in kleinen Mengen auf die gewünschte Stelle drauf und sieht nach zwei Wochen die ersten Ergebnisse. Man muss aufpassen, nicht zu viel zu nehmen, wenn man von Natur aus ein eher dünklerer Typ ist. Sonst ist der Analbereich plötzlich heller, als der Rest. Das Ergebnis hält ungefähr ein halbes Jahr.» (man)

Hast du nicht genug? Hier kommen 10 Sex-Dinge, die jeder macht, aber nicht zugibt.

 
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