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Du wirst nie mehr ruhig schlafen: Diese 10 Horror-Schocker basieren auf wahren Begebenheiten

Die Fantasie von Drehbuchautoren kennt keine Grenzen, vor allem bei Horror-Filmen. Aber Achtung! Sie lassen sich auch von echten Vorfällen inspirieren.

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1. Conjuring - Die Heimsuchung (2013)

 
New Line Cinema

Das Drehbuch von «Conjuring - Die Heimsuchung» beruht auf den Erlebnisberichten einer Familie aus Rhode Island, USA. Das Ehepaar Roger und Carolyn Perron kauft 1970 für sich und die fünf Töchter ein 1736 erbautes Farmhaus in Harrisville. Weil sie von Geistern terrorisiert wird, bittet die Familie die Parapsychologen Ed un Lorraine Warren um Hilfe. Eine der Töchter, Andrea Perron, berichtet ihnen, dass sie im Schlaf - wie im Film - von etwas am Fuss gezogen wird. Die Warrens sollen laut eigenen Angaben rund 10'000 solcher Fälle untersucht haben.

2. Das Haus der Dämonen (2009)

 

Eine weitere ihrer Untersuchungen hat den Film «Das Haus der Dämonen» inspiriert. In den 1980er-Jahren untersucht das Geisterjäger-Paar ein altes Haus in Southington im US-Staat Connecticut, in das die Familie Snedeker gezogen war. Auch sie berichtet von paranormalen Aktivitäten und der Anwesenheit von Dämonen. Tatsächlich wurden im Keller pathologische Instrumente gefunden und früher sollen nachts Särge durch Falltüren in dieses Haus gebracht worden sein. Die Story basiert auf dem Buch «In a Dark Place». 2013 erschien ein zweiter Teil.

3. The Amityville Horror (1975/2005)

 

Die Stadt Amityville gibt es wirklich und war 1974 Tatort eines schrecklichen Verbrechens: Ronnie DeFoe, der 23-jährige Sohn, erschiesst am späten Abend des 14. November seine ganze Familie. Er sei vom Teufel besessen gewesen, der ihm befohlen habe, seine Familie zu töten. In das Haus, in dem das Massaker verübt wurde, zieht später eine Familie, die nach nur 28 Tagen die Flucht ergreift. Sie berichtet von diversen paranormalen Aktivitäten im Horrorhaus. Davon inspiriert, entstand schliesslich der Film, der 2005 ein Remake bekam.

4. Der Exorzismus von Emily Rose (2005)

 
Sony Pictures

Dieser Horror-Film basiert auf dem Fall einer deutschen Studentin, bei der 1968 von zwei Priestern Besessenheit diagnostiziert wurde. Sie soll Anneliese Michel geheissen haben, unter Krampfanfällen und wegen Medikamenten auch an Wahrnehmungsstörungen gelitten haben. Ihre streng katholische Familie glaubte, dass sie durch Exorzismus geheilt werden kann. Bei der Teufelsaustreibung zeigt Emily Rose im Film weitere Symptome und spricht fremde Sprachen, was nicht dokumentiert ist. In einem späteren Gerichtsprozess wurde bekannt, dass die Studentin in Wirklichkeit an Epilepsie erkrankt war. Michel starb schliesslich an Unterernährung.

5. The Texas Chainsaw Massacre (1974/2003)

 
Bryanston Distributing Company

Den Klassiker aus dem Jahr 1974 hat Regisseur Michael Bay 2004 neu verfilmt. «The Texas Chainsaw Massacre» basiert auf der wahren Geschichte von Serienmörder Ed Gein, der 1957 gefasst wurde. Er hat zwei Frauen getötet und mindestens fünfzehn Leichen ausgegraben und geschändet. Nach seiner Verhaftung fand die Polizei im Keller seines Farmhauses eine Sammlung Nasen, weibliche Geschlechtsorgane sowie Gürtel, Schuhe und Masken aus menschlicher Haut. In den Filmen tötet «Leatherface» seine Opfer meist mit einer Kettensäge.

6. Die Mothman Prophezeiungen (2002)

 

Der Mystery-Thriller «Die Mothman Prophezeiungen» stützt sich auf einen tatsächlichen Hintergrund. Am 15. Dezember 1967, genau um 17:04 Uhr, stürzt die Silver Bridge zwischen Point Pleasant und Kanauga in West Virginia ein. 31 Fahrzeuge stürzen in den Ohio River, 46 Menschen sterben. Mehrere Augenzeugen berichten, vor der Katastrophe auf der Brücke eine menschenähnliche Kreatur mit Flügeln - den Mothman - gesehen zu haben. Sein Erscheinen soll grosses Unglück ankündigen. Nach dem Einsturz der Brücke wurde der Mothman nie wieder beobachtet. Die Einwohner glauben bis heute, das schwarze Wesen habe alles vorausgesagt.

7. Chucky - die Mörderpuppe (1988)

  play
MGM / Wikimedia Commons

Drehbuchautor Don Mancini liess sich von «Robert the Doll» inspirieren. Diese Puppe schenkt eine Krankenschwester, die schlecht behandelt wurde, im Jahr 1906 dem Sohn ihres Arbeitgebers. Sie soll Robert mit einem Voodoo-Fluch belegt haben, den die Puppe zum Leben erweckt hat. Es wird ihr nachgesagt, dass sie neben sprechen und lachen sogar laufen und Dinge kaputt machen konnte. In den Kinos wurde Robert schliesslich zu Chucky, die den Geist eines Serienmörders in sich trägt. Die Original-Puppe ist heute in einem Museum ausgestellt.

8. Der weisse Hai (1975)

 

Auf die Idee, einen Hai zum Serienmörder zu machen, geht auf den Sommer 1916 zurück. An der Küste von New Jersey, USA, werden damals fünf Menschen getötet. Man geht davon aus, dass sie alle Opfer des selben Hais wurden. Ein besonders aggressives Exemplar, wie ihn Steven Spielberg in seinem Klassiker «Der weisse Hai» später darstellen wird. Heute geht man davon aus, dass mindestens vier verschiedene Haie, darunter auch Bullenhaie, an den Angriffen auf Menschen beteiligt waren. Die Bisswunden hatten nämlich unterschiedliche Grössen.

9. Der Exorzist (1973)

 
Warner Bros.

«Der Exorzist» beruht auf dem gleichnamigen Roman und erzählt die Geschichte eines 12-jährigen Mädchens, das angeblich von einem Dämonen besessen ist. Der ursprüngliche Fall betraf einen Jungen, der 1949 den Exorzismus überlebte und ein normales Leben führen konnte. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass der Mann, der heute als Roland Doe bekannt ist, an einer dissoziativen Identitätsstörung und dem Tourette-Syndrom litt, was die meisten Symptome erklären würde. Nachforschungen ergaben, dass bei den Aufzeichnungen stark übertrieben wurde.

10. Psycho (1960)

 

Ein weiterer Horror-Klassiker, der sich von den Morden Ed Geins (siehe Punkt 5) inspirieren liess, ist Alfred Hitchcocks «Psycho». Die Szene, in der die weibliche Hauptdarstellerin in der Dusche erstochen wird, zählt schnitttechnisch und musikalisch zu den bekanntesten und meistzitierten Szenen der Filmgeschichte. Sie dauerte um die zwei Minuten (der reale Mord nur 45 Sekunden). Der Dreh dauerte rund eine Woche - oder etwa ein Drittel der gesamten Drehzeit.

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