Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Glaub nicht daran: Diese 7 Sex-Mythen sind Unsinn

Über Sex kursiert viel Halbwissen. Zeit, damit aufzuräumen! An diese sieben Gerüchte solltest du besser nicht mehr glauben.

, Aktualisiert 2'500 Reax , 98'676 Views
teilen
teilen
4 shares

1. Männer, die im Haushalt helfen, haben mehr Sex

  play
Getty Images

Diese Theorie wird oftmals falsch verstanden, sagt Sexualforscherin Emily Nagoski zu «Refinery29». Es geht hierbei nicht darum, dass ein Mann die Küche macht und dafür mit Sex «belohnt» werden soll. Es sei keine Transaktion. Viel mehr steht Teamarbeit im Vordergrund. Pärchen, die sich gegenseitig helfen, egal ob im Haushalt oder sonst wo, haben besseren Sex. Denn sie haben oftmals auch eine bessere Beziehung. Ausserdem gibt es wohl nichts Unerotischeres als wenn ein Mann in einem sexy Ton «Baby, ich hab gerade das WC geputzt...» sagt.

2. Die perfekte Menge Sex

  play
Getty Images

Wenn dir Ratgeber sagen, du sollst pro Woche mindestens so und so viel Sex haben, ist das Humbug. Es gibt keine ideale Anzahl. «Wenn wir immer wieder Statistiken lesen, wie oft andere Menschen Sex haben, vergleichen wir uns gern mit ihnen», sagt Nagoski. Man solle sich aber nicht von anderen beeinflussen lassen. Die ideale Menge Sex ist von Paar zu Paar unterschiedlich. Euer Sex-Leben ist euch allein.

3. Männer gähnen nach dem Sex, weil sie müde sind

  play
Getty Images

Gähnen nach dem Orgasmus hat nur selten mit Langeweile zu tun - sondern mit Sauerstoffmangel. Gähnen hält wach und beschäftigt das Gehirn, ist also ein Aufputschmittel.

4. Spontaner Sex ist besser

  play
Getty Images

Der Mythos, geplanter Sex könne nie so gut sein wie spontaner Sex, ist laut Nagoski Unsinn. Natürlich ist es schön, wenn man gerade extrem Lust auf Sex hat und diese Lust dann auch befriedigt wird. Es sei aber genau so schön, wenn man sich auf etwas freuen kann und es dann auch bekommt. Nagoski vergleicht geplanten Sex mit dem Weihnachtsgeschenk, auf das man lange wartet.

5. Den G-Punkt gibt es gar nicht

  play
Getty Images

Es gibt ihn, aber er ist kein Orgasmus-Knopf. Menschen seien verschieden. Einige reagieren darauf, andere nicht. «Jeder ist trotzdem normal», fügt Nagoski an. Es gebe einfach verschiedene Arten, Erregung zu empfinden. «Einige Frauen mögen es, wenn ihr G-Punkt stimuliert wird, andere kommen noch eher zum Orgasmus, wenn du an ihren Zehen suckelst.»

6. Grosse Füsse = grosser Penis

  play
Getty Images

«Bis heute habe ich keine Beweise zwischen Fuss-, Hand-, Finger- und Penisgrösse gefunden», merkt Nagoski an. Als Zusatzinfo gibt sie aber mit: «Der Durchschnitts-Penis ist meines Wissens nach etwa 12.7 Zentimeter lang».

7. Parfums verführen

  play
Getty Images

Wer denkt, dass Parfum und Deo den potenziellen Sexualpartner magisch anzieht, liegt falsch. Bereits vor 50 Jahren haben Forscher gezeigt, dass Menschen Sexuallockstoffe ausströmen, die nicht zu stark verdeckt werden sollten.

Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen

Meist gelesen

Bilder des Tages

Mehr zum Thema

Newsletter

Erhalte die besten Geschichten täglich per E-Mail Newsletter Abonnieren

Social Stream


Das könnte dich auch interessieren

Bilder des Tages

In den Flieger «hineinfliegen»
0 Reax

Heiss auf Blick am Abend

Schnügel des Tages

Schnügel vom 09.12.2016
2 Reax