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Hodenschnur, Bodendämonen und Schwiegermuttersex: 10 ungewöhnliche Baby-Bräuche

Wetten, du möchtest dein Kind nicht wie die Dogon zeugen, es nach thailändischen Gepflogenheiten gebären oder in die Vaterrolle des Huichol-Indianers schlüpfen?

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1. Schwiegermutter-Albtraum

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Bei der westafrikanischen Volksgruppe Dogon fungiert die Schwiegermutter als Maskottchen beim Babymachen. Der Glaube besagt, dass Männer ihren Frauen beim Sex Geschichten von den Vorfahren ins Ohr flüstern und diese dann so Kinder empfangen können.

2. Von nichts kommt nichts

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Wenn ein Eskimopaar einen Jungen zeugen will, muss es häufig heftigen Sex haben. Die Meinung ist, dass ein kräftiger Sohn erst durch ein kräftiges Rackern aufgebaut werden muss.

3. Traum-Ausbildung

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ullstein bild - imageBROKER / Martin Engelmann
 

Wer bei den Mayas Hebamme werden möchte, muss im Schlaf nur den richtigen Traum haben. Die Götter entscheiden mit einer Erscheinung, wer von Natur aus das Zeug dazu hat und den Job bekommt. Ausbildung im Schlaf sozusagen.

4. Reden ist Gold?

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In der Türkei sollen die Frauen umso mehr Goldgeschenke erhalten, je lauter sie beim Gebären schreien, also je stärker sie leiden. In Afrika und Asien ist das Gegenteil der Fall. Wenn eine thailändische Mutter laut wird, gebäre sie einen frechen Nachwuchs, so der Glaube.

5. In den Schuhen des anderen stecken

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Nach dem Motto «Geteiltes Leid ist halbes Leid» verläuft die Geburt bei den Huichol-Indianern in Mexiko. Der werdende Vater muss sich eine Schnur um die Hoden binden und die werdende Mutter darf an dieser ziehen, wenn ihre eigenen Schmerzen den Höhepunkt erreichen.

6. Rollentausch

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Frisch gebackene Väter der Stämme Guineas müssen sich nach der Geburt ihrer Kinder offenbar erstmals von den Strapazen erholen. Darum hängen sie in der Hängematte oder in den so genannten «Männerkindbetten» ab, halten eine spezielle Diät und fassen keine Waffen an. Die Frau dagegen muss nach wenigen Stunden wieder aufs Feld. Jemand muss ja arbeiten.

7. Überheblich

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Auf Bali entwickeln die frischgebackenen Eltern richtige Muckis in den ersten 105 Tagen nach der Geburt. Denn die Babys dürfen nicht den Boden berühren. Dort sollen Dämonen lauern. Nach drei Monaten werden sie im Rahmen einer festlichen Zeremonie zum ersten Mal auf die Erde gelassen. Viel getragen werden sie aber auch danach, damit sie als «überirdische Wesen» nicht wie Tiere auf unreinem Boden kriechen.

8. Namensgebung

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Griechische Babys heissen bis zu ihrer Taufe einfach nur Babys. Und im Pass steht auch nur der Nachname und das Geschlecht. Der Vorname kommt dann eben erst bei der Feierlichkeit in der Kirche. Häufig werden Erstgeborene dann nach dem Grossvater bzw. der Grossmutter väterlicherseits benannt.

9. Für immer verbunden

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In Japan behalten die Mütter nicht etwa die erste Haarlocke oder den ersten Schuh ihres Babys, sondern die Nabelschnur. Die Spitäler packen das Andenken in eine Holzschachtel. Man glaubt, dass das Erhalten der Schnur eine positive Verbindung zwischen Mutter und Kind sichert.

10. Berufswahl

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zvg

Wenn ein Baby in Armenien den ersten Zahn bekommt, feiern dies die Eltern mit einer Zeremonie namens Agra Hadig. Dafür wird das Baby auf den Boden gesetzt, umgeben von verschiedenen symbolischen Dingen, wie ein Stethoskop, ein Buch, eine Spachtel und weitere Dinge. Das Kind soll sich dann eine Sache raussuchen. Das, wonach das Kind als erstes greift, soll seine Zukunft symbolisieren. Wenn die Wahl also auf ein Stethoskop fällt, wird das Kind dem Glauben zufolge ein Arzt.

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