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Im Meer zuhause: «Shark Girl» Madison (21) widmet ihr Leben den Haien

Die Australierin brach mit 14 die Schule ab, um sich ihren Traum zu erfüllen.

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Seit Geburt ist die 21-jährige Madison Stewart, die auf einer Jacht vor der Ostküste Australiens auf die Welt kam, mit dem Meer eng verbunden.

Das «Shark Girl» begann früh, am Great Barrier Reef zu tauchen und mit 12 Jahren begegnete sie zum ersten Mal einem Ammenhai-Weibchen.

Grösse und Power des Hais seien überwältigend gewesen. «Aber sie war überhaupt nicht aggressiv, sondern wollte einfach nur mit mir abhängen», sagt die Australierin zu «Refinery29».

In response to a comment on an australian article about ourtage over the sale of shark fins which read "if you don't like the product dont buy it" NO BUDDY: if you dont like the product because its attributing to the decimation of apex predators worldwide due to archaic greed and unrelentless ignorance from our species and their impact then: Approach them kindly: if that fails: Destroy the distributor Shame the company Change the mindset of the consumers Defend the victims Educate the youth Because this ain't your goddam ocean; and those fins belong to something above you in the food chain, simple 'not buying it' will never be enough for me. #sharkfinning #stopsharkfinning #extinctionsoup #sharkfins #sharklove #sharkgirl #fightback #educate #australia #sharkfinningsucks #suckerseatsoup photo by @piachichile in @billabong_womens_australia

A photo posted by Madison Stewart 'PIP' (@sharkgirlmadison) on

Es war quasi Liebe auf den ersten Blick. Zwei Jahre nach der ersten Begegnung brach Madison die Schule ab, um ihr Leben den Haien zu widmen.

Seither taucht sie mit den Raubtieren, schiesst atemberaubende Unterwasser-Bilder und dreht Filme wie «Hitchen's Razor» oder «My World».

 

Mit ihren Dokumentationen will sie darauf aufmerksam machen, wie schnell wir die «wundervollen Geschöpfe» ausrotten.

Sick pic by @piachichile 22k followers... 22 is my lucky number, so PLEASE STOP FOLLOWING ME! Lets keep this at 22k

A photo posted by Madison Stewart 'PIP' (@sharkgirlmadison) on

Madison schützt sich vor den Haien überhaupt nicht. Sie habe Respekt und habe gelernt, ihre Körpersprache zu verstehen.

«Haie sind eigentlich sehr durchschaubare Tiere. Aber sie sind auf keinen Fall harmlos», sagt sie.

'Love knows not its own depth until the hour of separation' Kahlil Gibran

A photo posted by Madison Stewart 'PIP' (@sharkgirlmadison) on

Es seien Raubtiere, die aggressiv werden, wenn sie sich bedroht fühlen. Aber keine Killer.

Die 21-Jährige kämpft aktiv gegen das Aussterben der Haie. Auf ihrem Facebook-Profil postet Madison regelmässig kritische Beiträge.

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