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Fast wie in den 90er-Jahren: Ist Pamela Anderson in den Jungbrunnen gefallen?

Pamela Anderson schaut man normalerweise weniger ins Gesicht, sondern starrt vielmehr aufs pralle Décolleté. Bis jetzt. Plötzlich sieht die Schauspielerin nämlich aus wie zu ihren besten Zeiten als «Baywatch»-Nixe.

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Da muss man glatt zweimal hinschauen: Ist Pamela Anderson (49) in den Jungbrunnen gefallen? Bei ihrem Auftritt an Sean Penns (56) Haiti-Charity-Gala in Beverly Hills sieht die Ex-«Baywatch»-Beauty plötzlich gut 20 Jahre jünger aus! Hat sich die Schauspielerin erneut unters Messer gelegt?

Natürlich und hochgeschlossen

Die Blondine macht kein Geheimnis daraus, dass sie ihrer Schönheit gerne beim Onkel Doktor auf die Sprünge hilft – vor allem rund ums Décolleté. Bereits im vergangenen Jahr schockierte sie aber mit glattgebügeltem Gesicht. Auch jetzt ist sie wieder verdächtig faltenfrei.

Möglicherweise verdankt sie das frische Aussehen dieses Mal aber ihrem Make-up. Denn: Die Blondine verzichtete zur Abwechslung auf dicken Eyeliner und falsche Wimpern und zeigte sich stattdessen ungewohnt natürlich – und hochgeschlossen.

Ihr Sohn verblasst neben ihr

In der Vergangenheit setzte Anderson ihre XXL-Oberweite dermassen in Szene, dass ihr kaum einer ins Gesicht schaute. Jetzt hat sie aber offenbar genug vom Sexbomben-Image.

Doch auch so steht sie im Mittelpunkt. Ihr ältester Sohn Brandon Thomas Lee (20), der sein Mami begleitete, konnte trotz Modelkarriere und neuerdings grauen Haaren nur wenige Blicke auf sich ziehen. (kyn)

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