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Fisher in riesiger Antidepressiva-Pille beigesetzt: «Carrie würde das gefallen»

Carrie Fisher war nicht nur Prinzessin Leia in den «Star Wars»-Filmen, sondern eine der witzigsten Persönlichkeiten in Hollywood. Ihre Urne widerspiegelt ihren humorvollen Umgang mit ihren psychischen Problemen.

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Es ist eine spezielle Urne, in der Carrie Fisher (†60) am Freitag in Los Angeles beerdigt wurde. Sie hat die Form einer Prozac-Pille, halb grün, halb weiss und mit abgerundeten Enden. Prozac ist eines der bekanntesten Medikamente gegen Depressionen, an denen Fisher ihr Leben lang litt. 

Ihre psychischen Probleme verheimlichte Fisher nie, sondern machte sich in Interviews und in ihren Büchern lustig über sich selbst und die Erkrankung. Die spezielle Urne zeigt ihren typischen Humor, für den die Schauspielerin so berühmt war.

«Carrie würde das gefallen»

«Carries liebster Besitz war diese gigantische Prozac-Pille, die sie vor vielen Jahren gekauft hat», sagt Fishers Bruder Todd (58) dem «Entertainment Weekly». Zusammen mit Fishers Tochter Billie Lourd (24) hat ihre Familie deshalb entschieden, sie darin beizusetzen. «Wir konnten nichts Angemessenes finden, und Carrie würde das gefallen.» 

Die Schauspielerin starb am 27. Dezember an den Folgen eines Herzinfarkts. Nur einen Tag später starb ihre Mutter Debbie Reynolds (†84). Jetzt wurden sie zusammen in Los Angeles beerdigt, an der Zeremonie nahmen Hollywood-Stars wie Meg Ryan (55), George Lucas (72) und Meryl Streep (67) teil. (klm)

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