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Spott für Vince Vaughn, Mel Gibson und Tom Hiddleston: Die grossen Verlierer der Golden Globes

Während Hollywood Meryl Streep für ihre Rede bei den Golden Globes feiert, waren Schauspieler Vince Vaughn und Mel Gibson offensichtlich keine Fans davon.

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Sie hörten aufmerksam zu, waren sichtlich gerührt oder kämpften gar mit den Tränen: Für ihre Trump-kritische Rede an den Golden Globes erntete Hollywood-Star Meryl Streep (67) tosenden Applaus und viel Zuspruch. Doch offenbar waren nicht alle anwesenden Stars mit der Ansprache einverstanden. Im Gegenteil: Während der Rede fing eine Kamera die Gesichter von Schauspieler Mel Gibson (61) und Vince Vaughn (46) ein. Während Gibson ungläubig seine Stirn runzelte, sah Vaughn genervt und fast schon wütend aus.

«Vince kocht innerlich»

Für den «Braveheart»-Star und den «The Break-Up»-Schauspieler, die beide für ihre konservativen politischen Einstellung bekannt sind, hagelt es im Netz nun Spott: In zahlreichen Memes machen sich Twitter-User über die beiden lustig. «Die Wut in Vince Vaughns Gesicht ist das Lustigste, das er seit langem gemacht hat», lautet ein Kommentar. «Der Golden Globe für die beste Performance geht an… Mel Gibson und Vince Vaughn», amüsiert sich ein anderer User. «Vaughn denkt sich bestimmt, ‹hör auf, mich über Politik zu belehren, und setz dich wieder›», so ein anderer Kommentar.

 

«Vince kocht innerlich. Ich glaube, er hätte gerne etwas nach ihr geworfen, wenn er gekonnt hätte», schreibt eine Userin. Neben dem Spott erhalten Gibsons und Vaughns Reaktionen aber auch Zuspruch von Twitter-Usern, die sich ebenfalls nicht mit Streeps Rede anfreunden konnten. «Ich stehe zu den beiden», schreibt eine Userin zum Clip. «Ihre Gesichter zeigen exakt, wie sich die Hälfte des Landes fühlt, wenn Hollywood Trump attackiert», lautet ein anderer Kommentar. 

«Der Award für die langweiligste Ansprache geht an Tom Hiddleston»

Spott erntete auch Tom Hiddleston (35) für seinen Auftritt bei den Golden Globes. Seine Dankesrede sei zu lang, zu langweilig und zu selbstverliebt gewesen: Er erzählte von seinem Charity-Einsatz im Sudan und warb anschliessend für seinen neuen Film.

 

«Gut für Tom Hiddleston, dass er in dieser langen, langweiligen, für seinen Award komplett irrelevanten Geschichte erzählte, was für ein guter Mensch er ist», schreibt ein Twitter-User. «Der Award für die langweiligste Ansprache geht an Tom Hiddleston», lautet ein anderer Kommentar. «Das war eine echt lange Geschichte, die er erzählt hat, um sich selbst ein Kompliment zu machen», schreibt ein User.

«Ich war sehr nervös», entschuldigte sich der Schauspieler inzwischen über Facebook. Seine Nerven hätten versagt, weshalb er sich «unelegant» ausgedrückt habe und seine Worte «falsch rauskamen». (kad)

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