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Vater von Youtube-Star Kazim Akboga (†34) kritisiert Polizei: «Niemand hat uns informiert»

Nach dem vermutlichen Suizid des «Is mir egal»-Sängers Kazim Akboga ist dessen Vater wütend auf die zuständigen Behörden.

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Am Dienstag wurde bekannt, dass Youtube-Star Kazim Akboga (†34) gestorben ist. Der «Is mir egal»-Sänger beging vermutlich Suizid, indem er sich vor einen fahrenden ICE-Zug warf. Jetzt erhebt sein Vater Nihat Akboga schwere Vorwürfe gegen die Polizei. 

Quälende Sorge

«Niemand hat uns informiert. Vier Tage lang. Erst, als ich bei der Polizei eine Vermissten-Anzeige aufgeben wollte, sagte man uns, dass ein Toter mit dem Pass, der Sparkassen-Karte und einem Tattoo, das Kazim trug, gefunden worden ist», sagt der Vater der «Bild». Die Sorge der Eltern um ihren Sohn sei «quälend» gewesen. 

Ein Sprecher der Brandenburger Staatsanwaltschaft rechtfertig das Vorgehen der Polizei damit, dass die Identität des Toten noch nicht vollkommen geklärt gewesen sei. 

Der Comedian litt an Depressionen

Bis zu seinem Tod wurde Kazim Akboga in einer Potsdamer Klinik behandelt, da er vor vier Monaten schon einmal versuchte, sich umzubringen. Obwohl der Comedian auch weiterhin lustige Videos auf Facebook postete, litt er an starken Depressionen, wie der trauernde Vater enthüllt: «Er war ein liebevoller Junge. Mein einziger Sohn. Aber wir haben die Traurigkeit nicht von ihm fernhalten können.» (klm)

Brauchen Sie jemand, der Ihnen zuhört? Falls Alltagssorgen Sie bedrücken sind Beraterinnen und Berater der «Dargebotenen Hand» jederzeit unter der Telefon-Kurznummer 143 erreichbar. www.143.ch

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