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Jetzt wirds pornografisch: 7 Fakten aus einer Schattenwelt

Die Pornografie ist ein weites Feld mit vielen Unbekannten. Trotz des Internets. An dieser Stelle müssen wir jetzt etwas Aufklärungsarbeit leisten.

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1. Verletzungen beim Dreh

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Pornodarsteller verletzten sich heute häufiger als früher. Grund ist die Interpretation des Sex als Leistungssport. Brutaler Verkehr kann bei Frauen Inkontinenz bewirken und bei Männer einen Penisbruch. Vorallem bei der Reiterstellung. Die Reparatur kostet mehrere zehntausend Franken.

2. Gruppensex

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Auch beim Gangbang geht es nur um Zahlen und Frequenzen. Quantität ist King. 2004 hatte die US-Pornodarstellerin «Lisa Sparxxx» Sex mit 990 Männern. Sie ist Weltrekordhalterin im Gruppensex. Sie hat nicht viele Neiderinnen.

3. Die Fluffers

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Der Fluffer oder die Flufferin sorgt während des Dreh dafür, dass die männlichen Pornodarsteller ihre Erektion behalten. Ein zehnminütiger Pornostreifen braucht bis zu vier Stunden Drehzeit. Nicht nur körperlich, auch psychisch muss der Mann bereit sein. Wenn der Fluffer auch nicht mehr hilft, brauchts Viagra. Gut für das Budget der Produzenten, schlecht für den Berufszweig. Die Fluffers fürchten um ihren Job.

4. Chirurgische Eingriffe

 

Pornodarsteller müssen dem jeweils aktuellen Schönheitsideal der Branche entsprechen. Angesprochen sind vor allem die Darstellerinnen, die sich schmerzhaft grosse Brustimplantate einsetzen lassen, um häufiger gebucht zu werden. Die Pornodarstellerin «Elisabeth Starrr», liess ihre ohnehin imposanten Brüste von Körbchengrösse F auf O vergrössern und ist Role Model in der Pornoindustrie.

5. Inzest-Literatur

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82 % Prozent der erotischen Literatur werden von Frauen gelesen. Kindle weiss das. Die Industrie arbeitet auf Hochtouren. Schreibwerkstätten produziert am Fliessband neue Romane. Die Themen werden immer bizarrer. So entstand das neue Fetisch-Genre «Hypno-Inzest». In diesen absonderlichen Werken werden die Charaktere hypnotisiert und zum Sex mit Familienangehörigen oder mit Tieren genötigt. Der Online-Versandhändler Amazon sperrte den Verkauf dieser eBooks. Natürlich lässt sich auch dieses Verbot umgehen. Indem man sie als normale fiktionale Werke tarnt.

6. Geschlechtskrankheiten

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Getty Images

 

69 Prozent der Darstellern tragen kein Kondom und riskieren neben Aids auch Geschlechtskrankheiten. Laut einer Studie der Universität Kalifornien ist jeder vierte Pornodarsteller krank. Sie leiden an Chlamydien und am Tripper. Die bakterielle Infektion kann den Genitalbereich entzünden. Frauen droht Unfruchtbarkeit. Der Tripper kann sich unbehandelt zur tödlichen Hirnhautentzündung oder Herzkrankheit entwickeln.

7. Suchanfrage «Teens»

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Der Begriff «Teen» ist die zweithäufigste Porno-Suchanfrage im Internet. Darstellerinnen müssen laut Gesetzt 18 Jahre alt sein. Dennoch gibt es Pornoproduzenten, die illegal mit Minderjährigen drehen. In den USA gelten an sich strenge Standards. Produzenten umgehen sie, indem sie minderjährige Mädchen aus anderen Ländern einfliegen, in denen die Altersgrenze nicht gleich ernst genommen wird.

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