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Meditations-Lehrer erklärt: 5 Tipps gegen die Smartphone-Falle

Du kennst es: Kaum wird es dir einige Sekunden langweilig, checkst du dein Smartphone. Diese suchtartige Angewohnheit kannst du dir einfach abtrainieren.

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Wir entsperren unser Handy durchschnittlich 80 mal am Tag - also etwa alle 10 Minuten. Vielleicht hat dir ja jemand geschrieben. Oder dein Instagram will gecheckt werden. Oder ein Snap ist angekommen. Oft ist aber gar nichts passiert, wenn du aufs Natel schaust. Wenn der Akku leer ist und wir mal ein paar Stunden ohne Handy auskommen müssen, werden wir nervös. Die Angst, etwas zu verpassen und das Bedürfnis, jede Sekunde mit Unterhaltung zu füllen, wird langsam zur Sucht. Meditationslehrer Jon Krop hat «Upworthy» fünf Methoden erklärt, wie du dir diese Gewohnheit abtrainieren kannst.

1. Ruhe im Zug

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Alle Bilder: Pixabay

 

Wenn du das nächste mal mit dem ÖV fährst, lass dein Handy, Buch oder deine Kopfhörer in der Tasche. Konzentriere dich stattdessen auf deine Umgebung und Atmung - mach einfach mal gar nichts. Fühle, wie es ist, nichts zu tun.

2. Ruhe!

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Lass die Kopfhörer das nächste mal zu Hause, wenn du wo hinlaufen musst. Nimm einfach die Geräusche der Umgebung wahr. Dein Handy checkst du erst wieder, wenn du am Ziel angekommen bist. Je öfter du das machst, wirst du realisieren: es ist nichts Dringendes passiert, das du verpasst hast.

3. WC = handyfrei

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Wir geben es alle nur ungern zu, aber ein Grossteil von uns hat das Handy oft sogar auf der Toilette dabei. Das sollten wir echt sein lassen. Es ist einerseits total unhygienisch und andererseits der endgültige Beweis, dass wir uns keine fünf Minuten von unseren Geräten trennen wollen.

4. Guten Morgen

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Du startest viel ruhiger in den Tag, wenn du das Handy erst beachtest, nachdem du bereits geduscht hast. Stell das Handy am besten in den Flugmodus während du schläfst und entsperre es erst, wenn du wirklich wach bist. Dann ist dein erstes Erlebnis des Tages nicht, wie du von Dutzenden Benachrichtigungen zugemüllt wirst.

5. Steuere die Benachrichtigungen

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Musst du wirklich von allen Apps Meldungen erhalten? Denk nach, mit welchen Apps dich Leute über wichtige Themen kontaktieren wollen und stell die Pushes und Benachrichtigungen für die anderen ab.

 

Du wirst einige Male trotzdem zum Handy greifen, wenn der Drang nach Ablenkung zu gross wird. Aber wenn es dir ähnlich geht wie uns, willst du es deinem Smartphone zeigen, dass es nicht Herr über dich ist. Wirst du wiederstehen können, wenn du das nächste Mal mit jemandem essen gehst und die Person auf die Toilette geht?

Deine gewonnene Freiheit wird dich ruhiger und konzentrierter machen. Denn Kontrolle über sich selbst ist der erste Schritt zur konstanten Selbstverbesserung.

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