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Noch bevor du 30 wirst: 11 schlechte Angewohnheiten, mit denen du aufhören solltest

Manche Sachen solltest du in deinen 20ern lassen.

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1. Du hängst ständig an deinem Handy und ignorierst alles um dich herum

 

Versuche das Telefon wegzulegen, wenn du mit deinen Freunden zusammen bist, beim Abendessen sitzt, mehr als eine halbe Stunde schon rumscrollst oder es schon nach 23 Uhr ist.

2. Du behältst dein ganzes Geld auf deinem Lohnkonto

 

Leg dir ein Sparkonto zu, worauf du jeden Monat etwas Geld überweist. So gibst du weniger aus und hast am Ende nicht nur etwas für die Steuern, sondern auch ein paar Franken für die Ferien oder sonst was übrig.

3. Du hegst ewig Groll

 

Es tut schon weh, wenn jemand, dem du vertraut hast, dich hintergangen hat. Doch letztenendes wirken sich diese negativen Gefühle auch schlecht auf deinen eigenen psychischen und physischen Zustand aus. Versuche, den Menschen zu vergeben und weiterzuleben. Vergeude deine Zeit nicht damit, dich darauf zu konzentrieren, was früher war. Denn Groll hegen tut dir mehr weh als den anderen.

4. Du verschwendest zu viel Energie mit Gedanken daran, wie du eine ernsthafte Beziehung findest

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Die Idee, in den 20ern einen Partner zu finden und sich zu binden, ist ein gängiges soziales Konstrukt. Und jeder, der dich fürs Nicht-Erfüllen dieser Idee unter Druck setzt, soll sich mal entspannen. In deinen 20ern hast du Zeit, um zu experimentieren, rauszufinden, was du möchtest und wer du bist. Du solltest dich nicht schlecht fühlen, weil du Single bist. Geh raus, triff neue Leute und hab Spass. Doch du solltest nicht auf Männer/Frauensuche sein, jedes mal wenn du das Haus verlässt.

5. Du hasst Sonnencreme (oder sie ist dir egal)

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Der Schaden, den deine Haut von der Sonne davonträgt, kann langfristige Folgen haben, die auch erst später sichtbar werden. Trage darum stets Sonnencreme auf, bevor du dich in die Sonne setzt. Achte darauf, dass du sie früh genug einschmierst und nicht erst, wenn du rausgehst. Übrigens: Alkohol verstärkt die Sonnenempfindlichkeit der Haut.

6. Du feierst immer noch zu hart und manchmal auch unter der Woche

 

Es ist zwar manchmal verlockend, sich nach einem harten Arbeitstag bis 2 Uhr früh zu besaufen. Doch der Schlafmangel und die Kopfschmerzen werden dich danach die ganze Woche nicht loslassen. Darum lass es sein! Du bist schliesslich nicht mehr in der Schule und vielleicht wird es Zeit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Ausserdem wird der Kater mit der Zeit immer schlimmer.

7. Du lässt dir öfter das Essen liefern, als du kochst

Es spart zwar Zeit, aber definitiv nicht Geld. Versuch, dir dein Zmittag am Vortag oder am Morgen vorzubereiten, damit du nicht jedes Mal extra 15-20 Franken ausgeben musst. Es gibt unzählige Apps, die dir helfen, dein Budget im Überblick zu behalten. So kannst du einfacher entscheiden, ob du in der Küche bleibst oder rausgehst.

8. Du verbringst zu viel Zeit damit, dich darüber zu sorgen, was andere über dich denken

Du wirst es NIE allen recht machen können. Und wenn du deine ganze Energie dafür aufwendest, andere glücklich zu machen, machst du dich selbst am Ende unglücklich. Hab keine Angst, deine Meinung offen kundzutun. Sag öfters Nein und fange an, dein Urteil zu schätzen. Deine physische und emotionale Gesundheit werden dir danken.

9. Du trinkst zu viel Süssgetränke und Red Bull

 

Lass das und steig auf Wasser um! Du wirst schon bald merken, wie viel besser sich das anfühlt.

10. Du bist schlecht darin, regelmässigen Kontakt zu deinen Verwandten und Freunden zu halten

Meldest du dich bei deinen Liebsten immer häufiger nur dann, wenn du von ihnen etwas brauchst? Es geht vielen so. Das ist aber keine guter Weg, die Beziehungen zu pflegen. Nimm dir jede Woche etwas Zeit, um diese Menschen zu sehen, mit ihnen zu telefonieren oder nur schon ein simples «Wie gehts?» zu schreiben. Denn gute Freundschaften sind nicht selbstverständlich.

11. Du schläfst am Wochenende immer noch bis 13 Uhr, um den verpassten Schlaf von unter der Woche nachzuholen

 

Schlafen fühlt sich nach einer langen Woche himmlisch an. Doch eine Studie der Universität Texas hat ergeben, dass dir die extra Schlafstunden gar nicht dabei helfen, fitter und energiegeladener zu werden. Im Gegenteil, sie verwirren nur deine innere Uhr. Und so fühlst du dich am Montag wieder müde. Damit das nicht passiert, kannst du vorab Pläne fürs Wochenende schmieden, die schon vormittags stattfinden.

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