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Pass auf! 15 Lebensmittel, die deinen Hund töten können

Auch wenn sie sie genüsslich verschmatzen und mit ihrem Blick nach mehr betteln, diese Lebensmittel solltest du deinem Hund auf keinen Fall verfüttern!

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1. Schokolade

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Alle Bilder: Getty Images

Schokolade enthält eine giftige Komponente namens Theobromin. Die Menschen können diese Substanz leicht verdauen, aber bei den Hunden dauert es viel länger. Je länger es im Körper drin bleibt, umso giftiger wirds. Das führt zur Dehydrierung, Bauchschmerzen, schweren Unruhen, Muskelzittern, Krämpfen und im schlimmsten Fall zum Tod. Je dünkler die Schokolade, umso gefährlicher ist sie.

2. Rohes Schweinefleisch

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Dies kann tödlich sein für den Hund, wenn es das für Menschen vollkommen ungefährliche Virus der Aujeszkyschen Krankheit enthält. Deshalb ist Schweinefleisch immer durchzugaren. Dasselbe gilt für Poulet, wegen der Salmonellengefahr.

3. Milch

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Die Milch enthält Laktose, die nicht nur viele Menschen, sondern auch Hunde nicht vertragen. Die Milch ist zwar nicht so gefährlich wie andere Produkte, kann aber zu unangenehmen Erscheinungen wie Durchfall führen. Eine Ausnahmen bilden Welpen.

4. Käse

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Bei Käse siehts ähnlich aus. In kleinen Mengen passiert kaum was. Doch in grösseren kommt wieder die Laktose ins Spiel. Ausserdem haben einige Hunde Probleme mit dem Fettgehalt in einigen Käsesorten.

5. Glace

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Glace enthält neben der Laktose auch noch viel Zucker. Dieser kann nicht nur zu Problemen mit den Zähnen sondern auch zu Fettleibigkeit führen. Wer seinem Hund regelmässig Glace gibt, kann bei ihm sogar Diabetes auslösen.

6. Avocado

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Die Frucht enthält Persin. Das ist ein Toxin, das für Menschen keine negativen Auswirkungen hat, bei Hunden allerdings giftig wirken kann. Das Toxin bewirkt eine schwere Herzmuskelschädigung. Es folgen Atemnot und Bauchschmerzen.

7. Zwiebeln

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Egal ob gekocht oder roh - Zwiebeln sind nicht gut für Hunde. Weil sie andere Enzymausstattung der roten Blutkörperchen haben, reagieren sie auf den Verzehr von Zwiebeln mit Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen). Hierfür verantwortlich sind Schwefelverbindungen in Zwiebelgewächsen. Bereits fünf-zehn Gramm pro Kilo Körpergewicht können gefährlich sein. Die Vergiftung beginnt meist mit Erbrechen und Durchfall. Nach 1 bis 3 Tagen folgen dann die Symptome der Blutarmut wie Appetitlosigkeit, Schwäche, blasse Schleimhäute, Dunkelfärbung des Urins durch Ausscheidung der zerfallenen Blutfarbstoffe und Beschleunigung von Herz-  und Atemfrequenz. Auch diese Vergiftung kann zum Tode führen.

8. Knoblauch

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Knoblauch ist sogar noch gefährlicher für Hunde als Zwiebeln - und das schon in geringeren Mengen. Der Hund zeigt sich müde und will sich nicht bewegen. Der Urin kann sich orangefarben oder tiefrot färben. In schlimmen Fällen kann eine Blut-Transfusion erforderlich sein.

9. Trauben und Rosinen

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Es gibt mehrere bekannte Fälle, wo Hunde nach dem Verzehr von Trauben bzw. Rosinen erkrankt oder gar gestorben sind. Welcher Inhaltsstoff dafür verantwortlich ist, ist aber leider noch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass eventuell genetisch bestimmte Faktoren wie die Sorte der Traube oder die Rasse des Hundes eine Rolle spielen. Als potentiell gefährlich wird bereits eine Menge von ca. zehn Gramm pro Kilogramm Körpergewicht genannt. Die Symptome beginnen wenige Stunden nach der Aufnahme. Der Hund hat dann Bauchschmerzen, Durchfall, muss erbrechen, ist schwach und es kommt zu einer verminderten Urinproduktion.

10. Macadamia

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Auch bei den Macadamia Nüssen ist es noch unklar, welcher Inhaltsstoff genau die Hunde krank macht. Allerdings steht fest, dass der Vierbeiner danach unter Schwächeanfällen und Lähmungserscheinungen leiden kann. Ausserdem können Zittern, Unterkühlung, Erbrechen und apathisches Verhalten auftreten.

11. Kaffee

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Hunde reagieren auf Koffein viel sensibler als Menschen. Koffein zählt zur Gruppe der Methylxanthine. Es erhöht den Blutdruck, beschleunigt den Puls und verengt die Blutgefässe. Das kann für Hunde sehr schädlich sein.

12. Rohe Eier

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Bei Eiern besteht die Gefahr einer Salmonellen- oder E. coli-Vergiftung. Ausserdem können manche Enzyme in den Eiern zu Haut- und Fellproblemen führen.

13. Speck

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Der hohe Fettgehalt kann bei Hunden zu Verdauungsproblemen führen und eventuell sogar zu Eckzahn-Pankreatitis.

14. Apfelkerne

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Die Kerne von Äpfeln (und Pflaumen, Pfirsichen, Birnen und Aprikosen) enthalten einen Stoff, der bei Kontakt mit Wasser zu Blausäure umgewandelt werden kann, die wiederum kann giftig sein. Einige der folgenden Symptome sind Schwindel, Atemnot, Kollaps, Hyperventilation, Schock und sogar Koma.

15. Gewürze

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Muskatnuss, Zimt, Pfeffer, Chili, Paprika oder Minzöl soll man den Hunden niemals geben. Diese können zum einen zu Entzündungen im Verdauungstrakt führen und stehen unter Verdacht, den Geruchssinn zu schädigen.

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