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Per Anhalter ins Verderben: 10 schreckliche Autostopp-Geschichten

Schon das Mami warnte davor, bei Fremden ins Auto zu steigen. Spätestens wenn man diese zehn schockierenden Storys liest, vergeht einem jegliche Lust am Autostöppeln. Zum Glück haben wir in der Schweiz einen guten ÖV!

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1. Die Morde mit der orangen Socke

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Anfang der 80er wurden zwei junge Frauen in Colorado ermordet. Das Gebiet war bekannt dafür, dass man sicher per Anhalter fahren kann. Für die 29-jährige Bobbie Oberholtzer stellte sich dies als Trugschluss heraus. Nach einem feuchtfröhlichen Abend mit ihren Freundinnen wollte sie via Autostopp nachhause fahren. Ihre Leiche wurde einige Tage später in einem Feld gefunden. Sie wurde erschossen. Neben ihr lag eine orange Socke, die nicht ihr gehörte. Ein halbes Jahr später fand die Polizei in der Nähe eine zweite Leiche. Die 21-jährige Annette Schnee wurde ebenfalls erschossen. An ihrem einen Fuss trug sie die andere orange Socke. Die Morde wurden nie aufgeklärt.

2. Der Penis-Dieb

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Ebenfalls in den 80ern wurden in den USA drei Autostöppler ermordet, jeweils durch einen Schuss in den Hinterkopf. Alle drei waren junge Männer in ihren Zwanzigern. Und allen drei Leichen fehlten die Genitalien. Sie wurden nach dem Mord vom Täter abgetrennt. Beim letzten Opfer sogar die Brustwarzen.

3. Sieben Jahre als Sklave

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Ende der 70er wollte die erfahrene Autostöpplerin Colleen Stan auf eine Party. Die 20-Jährige stieg bei Cameron Hooker ein, einem Familienvater, der mit Frau und Kind unterwegs war. Hooker fuhr jedoch bald rechts ran und bedrohte Colleen mit einem Messer. Sie wurde daraufhin gezwungen als Sex-Sklavin zu leben. Sie wurde von Hooker in einem Holzsarg eingesperrt und lebte darin 23 Stunden am Tag unter dem Bett des Ehepaars. In der übrigen Stunde wurde sie gefoltert und vergewaltigt. Hookers Frau war mit dem Ganzen einverstanden, damit nicht sie Opfer der Gewalt- und Fesselfantasien ihres Ehemanns wurde. Hooker unterzog die junge Colleen einer Gehirnwäsche, sagte ihr, eine Organisation namens «Die Firma» überwache sie und werde ihre Familie töten, falls sie fliehen würde. Mit der Zeit glaubte sie daran und fand sich mit ihrem Schicksal ab. Sieben Jahre lang lebte sie unter schrecklichsten Bedingungen, bis Hookers Frau doch noch Gewissensbisse bekam und sie freiliess.

4. Die kleine Miss X

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Die zehnjährige Connie Smith war gerade in einem Sommer-Lager, als sie in eine kleine Schlägerei mit anderen Kindern geriet. Sie sagte den Aufsehern, dass sie ein Kühl-Pack holen gehe, hat das Lager aber verlassen und ist ins nächste Dorf gelaufen. Sie wurde zuletzt gesichtet, wie sie in ein Auto stieg. Ihr Grossvater leitete daraufhin eine grosse Suchaktion ein, die jedoch erfolglos blieb. Sechs Jahre später fanden Jäger im Wald die Knochen eines unbekannten Mädchens, das man «kleine Miss X» nannte. Nochmals vier Jahre später erreichte den Grossvater von Connie ein anonymer Brief. Darin stand, sie sei die kleine Miss X. Als die Polizei die Überreste untersuchen wollte, waren sie aber plötzlich verschwunden.

5. Die selbstgebaute Folterkammer

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Die fünfzehnjährige Mary Jones und ihr Freund Mark Matson sind von zuhause abgehauen und wollten per Anhalter weg. Ein älterer Mann, der sich selbst Eric nannte, nahm sie mit und liess sie bei sich übernachten. Zuhause angekommen entpuppte sich Eric jedoch als Psychopath. Er zwang die beiden, vor seinen Augen Sex zu haben, während er Fotos davon schoss. In der Nacht tötete er Mark. Mary fesselte und vergewaltigte er in einer selbstgebauten Folterkammer. Seltsamerweise liess er Mary nach einem Tag wieder gehen, sie rannte direkt zur Polizei. Eric, der eigentlich Albert Brust hiess, beging daraufhin Selbstmord. In seinem Tagebuch beschrieb er seine kranke Fantasie einer Sexsklavin und wie enttäuschend das echte Erlebnis gewesen sei.

6. Der Mord an der Familie Prendergast

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Ende der Fünfziger nahm Familienvater Thomas Prendergast einen 16-jährigen Jungen in seinem Auto mit. Der junge Carl Eder war obdachlos und holte sich damit Sympathiepunkte bei Prendergast. Er liess ihn bei seiner Familie wohnen und wollte Carl helfen, sein Leben in den Griff zu bekommen. Einige Wochen später kam Prendergast von der Arbeit zurück und fand etwas Schockierendes. Seine Frau und die vier jungen Kinder wurden allesamt ermordet. Von Carl. Zwei Tage später wurde der junge Mörder festgenommen. Der Polizei sagt er, er sei durchgedreht weil die zweijährige Tochter so rumgeschrien hat. Er bekam zweimal lebenslänglich. 1974 brach er jedoch aus dem Gefängnis aus und wurde nie wiedergesehen. Zurück liess er einen Notizzettel mit dem Satz: «Ich hab genug Zeit abgesessen, ich verschwinde jetzt.»

7. Der Identitäten-Klau

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Der 25-jährige Philip Fraser fuhr mit seinem Auto von Alaska nach Washington, um dort an die Uni zu gehen. Nach vier Tagen fahrt traf er in einem Café einen anderen jungen Mann, der eine Mitfahrgelegenheit suchte. Fraser lehnte erst ab, half dem Autostöppler dann aber trotzdem. Fehler. Die Leiche von Fraser wurde später in einer Kiesgrube gefunden. Sein Mitfahrer wurde später von einem hilfsbereiten Pärchen aufgegabelt, er stellte sich vor mit dem Namen Philip Fraser.

8. Lydia die Geisterfrau

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1923 starb eine junge Frau namens Lydia in North Carolina bei einem Autounfall. Sie trug ein weisses Kleid und hatte lange Haare. Seit diesem Vorfall wurde immer wieder von einer jungen Frau in einem weissen Kleid berichtet, die per Anhalter nach Hause fahren möchte. Sie sage, ihr Name sei Lydia. Kommt der Fahrer an ihrem angeblichen Zuhause an, verschwindet sie plötzlich. An der Adresse wohnt heute eine normale Familie, die jährlich immer wieder verstörte Fahrer vor der Tür hat.

9. Der Walhalla-Anhalter

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Ein Pendant zu «Lydia» ist dieser Geist. Er soll in South Carolina sein Unwesen treiben. Er ist ein älterer Herr mit Mantel und Hut, der immer an den selben zwei Touristen-Attraktionen ausgesetzt werden will. Seltsam, denn meistens wird er in stürmischen Nächten gesehen. Sobald man ankommt, steigt er aus und verschwindet. Der Legende zufolge ist er der Geist des Piloten Larry Stephens. Stephens stürzte in den 50ern während eines Hagelsturms ab. Seine Leiche wurde nie gefunden.

10. Als Amy Billig spurlos verschwand

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Amy Billigs Hobby war per Anhalter durch die Gegend um Miami zu reisen. 1974 war sie gerade via Autostopp auf dem Weg zu ihrem Vater, kam jedoch nie an. Ihre Mutter suchte sie bis zu ihrem Tod verzweifelt und wurde immer wieder auf falsche Fährten geführt. Ein Biker erzählte ihr, eine Gang hätte ihre Tochter entführt. Ein Mann Namens Henry Blair behauptete, Amy sei von einem Zuhälter entführt worden. Und wieder jemand anderes sagte, sie sei freiwillig mit der Biker-Gang mitgezogen und nach einer Überdosis Drogen gestorben. Die Biker hätten sie daraufhin Alligatoren verfüttert. Der Fall ist bis heute ungelöst.

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