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Seien wir mal ehrlich: Aus diesen 15 Gründen nervt Shopping gewaltig

Von wegen Entspannung! Shoppen kann zwar ein leidenschaftliches Hobby, aber auch der pure Stress sein.

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1. Von Anfang an treiben einem die vielen Leute in den Wahnsinn.

 
Alle Bilder: Giphy

 

2. Das nächste Übel folgt, wenn man auf dem engen Kleiderständer die richtige Grösse finden möchte.

 

Eine logische Reihenfolge gibt es irgendwie nie. Und dann muss man meistens auch noch die Etikette hervorzerren, die sich natürlich mitten im Pulli versteckt.

3. Wenn man seine Grösse dann endlich gefunden hat, steht man eine gefühlte Stunde vor der Umkleidekabine an.

 

 

4. Und dann heisst es: «Nur 6 Artikel auf einmal bitte!»

 

 

5. Wenn du ein zweites Mal zur Kabine kommst und ausgewählte Kleidungsstücke deponieren willst, heisst es oft «Wir können dir nicht garantieren, dass die Kleider nachher noch hier sind.»

 

Na gut, dann musst du wohl oder übel mindestens zehn Mal zur Umkleidekabine watscheln. Denn mit jedem Artikel, den du kaufen möchtest, kannst du einen neuen weniger mitnehmen. Und natürlich musst du auch jedes Mal aufs Neue anstehen.

6. Das Umziehen nervt vor allem im Winter, weil man sich jedes Mal aus hundert Schichten schälen muss.

 

 

7. 38 ist nicht gleich 38. Die Hosengrössen sind nie einheitlich. Auch nicht innerhalb des gleichen Ladens.

 

Darum muss man immer mindestens zwei Paar Hosen zum Anprobieren mitnehmen. Was das Problem von Punkt 4 noch verstärkt.

8. Das Licht in den Kabinen kann zu mittleren bis starken Depressionen führen.

 

«Hilfe, ist meine Haut wirklich so unrein? Und woher kommt plötzlich diese Cellulite?»

9. Und wenns nicht das Licht ist, dann ist es spätestens der Moment, wenn dir alles zu eng ist.

 

 

10. Dann muss man ständig Entscheidungen treffen, weil man sich einfach nicht alles leisten kann.

 

 

11. An der Kasse folgt bei der Endsumme dann trotzdem das böse Erwachen.

 

«Das macht dann einen Monatslohn, zwanzig Kühe und deine Seele bitte!»

12. Und kaum Zuhause angekommen merkst du, dass du mindestens eines der gekauften Teile bereits in ähnlicher Ausgabe in deinem Schrank hängen hast.

 

 

13. Oder dass es dir irgendwie doch nicht gefällt.

 

 

14. Oder dass du nichts besitzt, mit dem du es kombinieren kannst.

 

 

15. Aber an einigen Schnäppchen freust du dich auch wie ein kleines Kind. Und dann sind ganz plötzlich all die Stresssituationen vergessen – und der nächste Shopping-Tag kann kommen.

 

 

Um all diese Probleme zu vermeiden, könnte man in Zukunft auch einfach online Shoppen. Aber auch das kann ganz schön in die Hose gehen – wie diese Bilder beweisen.

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