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Smalltalk mit Amir (32), Französischer ESC-Repräsentant: «Von Wettquoten lasse ich mich nicht beeinflussen»

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Wurde bei «The Voice France» Dritter: Amir. play
Wurde bei «The Voice France» Dritter: Amir. AFP

Wann haben Sie sich entschieden, am Eurovision Song Contest anzutreten?

Die zuständige Person für den französischen Beitrag wurde mir vorgestellt. Er hat mich dann angefragt und ich habe zugesagt. Allerdings nur, weil ich meinen Song vor der ESC-Verkündung machen konnte.

Warum unter dieser Bedingung?

Weil ich zwei Jahre an meinem Album gearbeitet habe und wollte, dass die Leute das als eigenes Werk wahrnehmen. Der Song wurde in jedem Radio gespielt, als wir die Teilnahme verkündeten. Also war er schon ein Hit in Frankreich.

Haben Sie Erinnerungen an die Schweiz?

Ich habe ein paar Mal in Genf gespielt. Und einmal habe ich einen Flug in der Schweiz verpasst. Das werde ich nie vergessen.

Warum?

Ich hatte einen Auftritt in Genf und sollte nach Tel Aviv, weil mich Patrick Bruel  zu einem Auftritt vor 11 000 Menschen eingeladen hatte. Das sollte mein erster Auftritt vor einem so grossen Publikum werden. Dann war ich etwas zu lange im Duty Free im Flughafen Zürich und die Leute am Gate sagten mir, dass ich nicht mehr in den Flieger darf. Da brach für mich eine ganze Welt zusammen.

Und dann haben Sie den Auftritt verpasst?

Zum Glück nicht. Eine andere Fluggesellschaft hat uns mitgenommen und wir haben es wirklich in letzter Minute zum Konzert geschafft.

Was mögen Sie am meisten an Frankreich?

Die Eleganz und den guten Geschmack. In allen Belangen: in der Kultur, in der Kunst, im Essen, in der Architektur. Das ist für mich sehr beeindruckend.

Sie gelten als einer der grossen Favoriten. Setzt Sie das unter Druck?

Ich versuche, mich nicht von Wettquoten beeinflussen zu lassen. Für mich heisst das, dass die Leute den Song mögen. Ich nehme das als Kompliment. Aber solange mich die Leute nicht auf der Bühne gesehen haben, können sie sich gar kein ganzes Bild machen. Ich denke, dass alles möglich ist. Der letzte wie auch der erste Platz.

Amir vertritt Frankreich im morgigen Finale des Eurovision Song Contests. SRF 1 überträgt es ab 21 Uhr live.

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