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Smalltalk mit Anna Rossinelli (28), Basler Sängerin: «Ich hätte mich mit Einstein super verstanden»

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Bezaubernd: Anna Rossinelli. Adrian Bretscher/Ringier

Was war die wichtigste Erkenntnis aus der Eurovision-Teilnahme 2011?

Dass man sich nicht verbiegen lassen sollte. So viele Menschen wollen einem dreinreden, wie man zu singen, tanzen oder auszusehen hat. Das verunsichert einen nur. Am besten bleibt man sich einfach treu. Das gilt generell fürs Leben.

Würden Sie am ESC nochmals antreten?

Für uns als Newcomer war der ESC eine super Erfahrung. Aber wenn man bekannt ist, sollte man wohl besser nicht mitmachen. Die Chance zu scheitern, ist halt schon sehr gross. Und das hinterlässt Schatten bei der Karriere.

Was bereuen Sie?

Dass ich mit acht Jahren aufgehört habe mit Klavierunterricht. Ansonsten habe ich in meinem Leben schon ziemlich viel erlebt beziehungsweise eigentlich nichts verpasst. Nein, ich bereue nichts.

Was ist Ihre Lieblings-CD?

Die«Best of» von Aretha Franklin, ihre Musik ist einfach unschlagbar.

Und Ihr Lieblingsbuch?

«Warum Krieg?», der Briefwechsel zwischen Freud und Einstein. Ich liebe Einstein. Ich finde ihn einen megasympathischen Typ. Ich hätte mich mit Einstein super verstanden.

Was steht auf Ihrem Nachttisch?

Das Buch «Über mich selbst» von Roland Barthes und zwei Kerzen. Ich bin sehr spartanisch. Das würde man mir nicht geben, aber ich bin sehr reinlich, das ist schon fast gestört. Bei mir daheim kann man vom Boden essen.

Haben Sie Träume?

Ich wollte schon immer eine Bar aufmachen. Zusammen mit meinem Freund und Mitmusiker Georg, er sorgt für die Cocktails, ich für die Häppchen und für den hohen Flirt-Faktor in der Bar. Das könnte recht gut kommen (lacht).

Besitzen Sie einen Glücksbringer?

Ja, einen Ring, den mein Vater vor seinem Tod meiner Mutter geschenkt hat. Mami hat ihn mir kürzlich weitergegeben. Ich denke oft an ihn. Er hätte Freude, wenn er mich mal auf der Bühne sehen würde.

Ihr neues Album «Takes Two To Tango» ist im Handel erhältlich.

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