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Smalltalk mit Jenny Berggren (43), schwedische Sängerin: «Ich habe nie genug von den Ace of Base-Hits»

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Star der 90er: Jenny Berggren. play
Star der 90er: Jenny Berggren. ZVG

Mit Ace of Base wurden Sie in den 90ern weltweit bekannt. Wie erlebten Sie die Zeit?

Die 90er sind für mich ein grosses Gefühl: Die Zeit verbinde ich mit viel Arbeit. Ich tat das, was ich liebe. Mit unserer Musik lösten wir etwas in unseren Fans aus, und es ist toll, dass wir damit einen Platz in den Herzen der Leute eroberten. Manchmal fühlte es sich aber auch an, als wäre die Last der ganzen Welt auf meinen Schultern.

Sie waren sehr jung, als Sie mit der Band durchstarteten.

Meine Geschwister und ich haben mit der Band angefangen, als ich 14 war. Ich machte natürlich viele Fehler auf dem Weg. Als wir unseren Durchbruch in Dänemark hatten, konnte niemand ahnen, dass wir so einen Erfolg haben werden. Ich achtete darauf, dass ich mir genug Pausen gönne. Meine Ferien verbrachte ich als Coach in einem christlichen Sommercamp. Die Energie der Jugendlichen dort hat mir immer gutgetan. Meine Eltern passten ausserdem gut auf uns auf, wir konnten immer offen mit ihnen reden.

Heute treten Sie als SoloKünstlerin und ohne Ihre Geschwister auf. Vermissen Sie es, mit ihnen Musik zu machen?

Ich bin dankbar für alles, was wir zusammen mit Ace of Base erreicht und erlebt haben. Heute mache ich andere Musik, habe ein Buch geschrieben und halte Vorträge in Kirchen oder Schulen. Ich spreche dabei etwa über Selbstbewusstsein, berate junge Musiker oder erkläre, wie man die Energie findet, sich von schlechten Dingen im Leben zu erholen.

Was empfinden Sie heute für Ihre Hits wie «All That She Wants» oder «The Sign»?

Ich liebe sie, wie ich meine rechte Hand liebe. Die Hits, die wir damals hatten, tun immer noch viel Gutes und lösen in den Menschen positive Emotionen aus. Ich habe nie genug von den Songs, weil ich immer wieder aufs Neue sehe, für wen ich die Lieder singe und was sie auslösen. Die Lieder sind zu einem Körperteil von mir geworden.

Jenny Berggren spielt am 2. April im Club Escherwyss in Zürich.

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