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Smalltalk mit Rolf Mürner (46), Schweizer Pâtissier-Weltmeister: «Man macht nichts falsch, wenn man Schoggi schenkt»

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Liebt dunkle Schoggi: Rolf Mürner. play
Liebt dunkle Schoggi: Rolf Mürner. zvg

Welche Schokolade mögen Sie als Pâtissier-Weltmeister am liebsten?

Ich mag sehr gerne die Venezuela 70%-Couverture, mit der wir oft arbeiten. Ich bin aber auch sehr happy mit der eigenen Couverture-Rezeptur, welche ich vergangenes Jahr zusammenstellen konnte. Sie heisst Mürner Dark 71%. Sie sehen, ich mag gerne dunkle Schokolade.

Sie beliefern das «House of Chocolate» am Zürcher Hauptbahnhof.

Genau, ich bin der Hauptlieferant für die Schwiizerli, Torten, Patisserie, Mini-Patisserie, Pralinen und noch vieles mehr. Das Besondere am «House of Chocolate» ist die Vielfältigkeit des Angebots. Man findet dort Schokolade aus aller Welt an einem Ort und kann Produkte kaufen, die es sonst in Zürich nicht gibt.

Warum verschenken wir gerade zu Weihnachten so gerne Schokolade?

Ich denke, dass doch die allermeisten Leute gerne Schokolade essen, und man macht von daher fast nichts falsch, wenn man Schoggi schenkt. Dann die weihnächtliche Atmosphäre – die Stimmung lässt uns das Geniessen mal in den Vordergrund stellen. Es macht einfach Freude, etwas Schönes und Feines zu verschenken.

Was bekommen Ihre Liebsten von Ihnen?

Meine Liebsten bekommen, was sie sich wünschen, ich mach mir das relativ einfach. Mit meinen lieben Göttikindern Jonas und Fabian werde ich im Januar einen schönen Nachmittag verbringen und mit ihnen ihr Weihnachtsgeschenk einkaufen gehen. Sie sind sich gewohnt, dass der Götti immer etwas spät dran ist mit dem Weihnachtsgeschenk. Trotzdem haben wir es schön zusammen.

Und was kommt bei Ihnen auf den Tisch, wenn es mal richtig deftig sein soll?

Ich mag halt einfach am liebsten ein richtig scharfes Curry, damit kann man mich erfreuen. Früher habe ich den feinen Rosenkohl mit Kartoffestock und Ragout meiner Mutter sehr genossen.

«House of Chocolate», Museumspassage am Hauptbahnhof Zürich (Gleis 41/42).

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