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Smalltalk mit Sándor Barkóczi (26), Musicaldarsteller: «Manchmal wirke ich verschlossen wie das Biest»

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zvg

Sie spielen das Biest im Musical «Die Schöne und das Biest» – wie viel von der Rolle steckt in Ihnen?

Schreien und böse sein ist nicht typisch für mich, aber auf den ersten Blick wirke ich manchmal verschlossener als ich es tatsächlich bin – ähnlich wie das Biest.

Wie lange dauert die Verwandlung zum Biest?

Mit Maske und Umkleiden länger als eine Stunde – während dieser Zeit kann ich mich aber gut auf meine Rolle vorbereiten und zum Beispiel den Text nochmals durchgehen.

Wie haben Sie sich auf diese Rolle vorbereitet?

Beim Einstudieren des Textes hat uns Martin Harbauer, unser Sprach-Coach, geholfen. Einen Monat lang haben wir nur an der Aussprache gearbeitet, danach erst haben wir den Text mit Bewegung finalisiert. Die Rolle ist aber auch körperlich eine grosse Herausforderung – zum Glück gehe ich gerne joggen, das hilft mir, fit zu bleiben.

Als Musicaldarsteller sind Sie ständig unterwegs – wie organisieren Sie Ihr Leben mit Familie und Freunden?

Sie sind sehr geduldig. So können wir alles lösen und früher oder später habe ich die Möglichkeit, alle zu besuchen, um ein vielleicht rares, aber dafür inhaltsreiches Gespräch zu führen.

Haben Sie etwas, das Sie an Ihre Familie erinnert?

Von meiner Schwester habe ich vor vielen Jahren eine weisse Plüschmaus bekommen. Sie heisst Pjotr und reist immer mit mir, damit sie die Welt sehen kann (lacht). So sind auch meine Lieben immer ein bisschen bei mir.

«Die Schöne und das Biest» ist ein Familien-Musical – wie überzeugen Sie Kinder und Erwachsene gleichermassen?

Das Wunderbare an Kindern ist, dass sie meist an Zauberei glauben. Die Erwachsenen sind zwar skeptischer, aber sie können doch oft für eine Weile vergessen, dass sie erwachsen sind und sich der Magie hingeben. Wenn ich an dieses Märchen glauben kann, dann bin ich überzeugend.Und ich glaube daran.

«Die Schöne und das Biest» wird noch bis am 13. Dezember

im Musical Theater Basel aufgeführt.

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