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So gehst du alleine nach Hause: 10 Anmachmoves, die du im Club besser lassen solltest

Wer kennt es nicht? Du stehst im Club oder in der Bar und dann kommt jemand angelaufen und versucht dich anzuflirten. In den meisten Fällen läuft das schief, wenn man einfach nur plump anbaggert.

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1. Der «Antipper»

Ein Clubbesucher tippt dich am Bauch oder an der Schulter an. Du drehst dich um und vielleicht folgt dann im besten Fall eine originelle Entschuldigung. In Japan wird das Berühren von Gästen in Clubs sogar mit einer Anzeige wegen sexueller Belästigung geahndet.

 

 

2. Der «Trink-doch-von-meinem-Getränk»

Wie grosszügig von dir! Du offerierst jemandem, der dir gefällt, ein Schlückchen von deinem Drink. Einen eigenen Drink für den Flirt liegt nicht drin? Und Vorsicht: So genau weiss man ja nie was einem das Gegenüber andrehen möchte.

 

 

3. Der «kurz-Hallo-sagen»

Wow, du hast es geschafft, etwas zu sagen – leider ist das aber einfach zu wenig. Irgendwann dreht sich die angebetete Person wieder um, weil das Eis durch ein «Hallo» noch nicht gebrochen und die Stille zwischen euch einfach nur unangenehm ist.

 

 

4. Der «Mein-Kumpel-möchte-dich-kennelernen»

Wie alt ist der denn? Steht er unter Vormundschaft? In seltenen Fällen stimmt es sogar und die Person ist tatsächlich zu schüchtern. Meist dient die Anmache aber als Masche, um sich selbst ins Gespräch zu bringen.

 

 

5. Der «Gegenüber-stehen-und-gucken»

Diese Anmache ist fordernd. Man erwartet, dass das Gegenüber den ersten Schritt macht und auf einem zukommt. Obwohl man ja selber interessiert ist. Und gucken kann schnell zu glotzen werden.

 

 

6. Der «Finger-auf-den-Kopf»

Antanzen kann klappen – zumindest bei Tanzmäusen. Aber die Nummer mit dem Finger auf den Kopf der anderen Person legen, damit sich diese dreht? Das ist doch Kindergarten! Und vielmehr Blamage für beide Beteiligten.

 

 

7. Der «Hast-du-heute-Abend-einen-Freund/eine-Freundin?»

Mit diesem Spruch wollen die Clubgänger gleich zur Sache kommen. Dabei geht es nicht um eine romantische Sache, sondern um eine offensichtliche, eine Nacht lang andauernde Sache – und das am besten so rasch wie möglich. Und bei wem dieser Spruch einmal zum Schuss geführt hat, ist es sowieso gelaufen.

 

 

8. Der «Ich-kleb-dir-am-Arsch»

Fast schon der Klassiker unter den Anmachen. Plötzlich kommt jemand von hinten, das Gegenüber sieht die andere Person nicht mal, ist aber dann schon ziemlich bedrängt und teils fest im Griff. Tipp: Läuft jemand weg, bitte unter keinen Umständen nachlaufen! Viele tanzen lieber alleine.

 

 

9. Der «Wie-spät-ist-es?»

Bitte? Jeder Mensch hat heutzutage ein Handy. Dort hat es meistens eine riesige Zeitangabe auf dem Display. Schau doch diese an und nicht den Arsch des Gegenübers.

 

 

10. Der «Wann-schliesst-der-Club?»

Der Club schliesst dann, wenn die Lichter angehen. Auch dieser Spruch bringt rein gar nichts. Die meisten Clubs schliessen, wenn die Party vorbei ist. Und ja, woher soll sie oder er das wissen? Meist fragt sie dann nämlich einen Freund oder eine Freundin.

 
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