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So schräg wirds: 11 Dinge über die Schwangerschaft, die dir keiner sagt

Kinder sind toll, doch bis sie auf der Welt sind, muss Frau neun harte Monate durchstehen. Wir sagen dir, was in dieser Zeit tatsächlich passiert.

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1. Über ein Jahr lang schwanger sein

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Eine Schwangerschaft dauert in der Regel neun Monate. Wenn das Kind bei Zeiten nicht freiwillig rauswill, leitet der Arzt die Geburt ein. Doch manchmal lässt sich das Baby zu viel Zeit. So dauerte die längste Schwangerschaft satte 375 Tage.

2. Erektionen im Mutterleib

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In einer japanischen Studie haben Forscher die Penislänge von Föten mithilfe von Echtzeit-Ultraschall gemessen. Aus den Daten haben sie geschlossen, dass der Penis in 77 Prozent der Fälle schlaff und in 23 Prozent der Fälle erigiert war. Die Untersuchung wurde bei Frauen in der 36. bis 39. Schwangerschaftswoche vorgenommen.

3. Strahlegesicht

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Strahlende Haut während der Schwangerschaft ist wortwörtlich zu verstehen. Denn die Blutmenge erhöht sich bei werdenden Müttern um bis zu 50 Prozent. Diese schimmert dann besonders an den Backen durch die Haut. Ausserdem sorgen Hormone für aktive Talgdrüsen, was die Haut weicher und glänzender erscheinen lässt.

4. Verbesserter Geruchssinn

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Der Geschmacks- und Geruchssinn wird plötzlich wesentlich ausgeprägter. Dies soll der werdenden Mutter helfen, Lebensmittel mit nur kleinen Mengen an Schadstoffen zu sich zu nehmen, meinen die Wissenschaftler.

5. Essen für zwei

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Um ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen, reicht es für die Mutter, zusätzliche 300 Kalorien pro Tag zu sich zu nehmen. Es ist also gar nicht nötig, doppelte Portionen zu verzehren, um für zwei zu essen.

6. Grössere Füsse

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Durch die Schwangerschaftshormone lockert sich das Gewebe, damit die Gebärmutter wachsen kann. Je grösser sie wird, desto eher drückt sie im Becken auf Lymphgefässe und Venen. Das Blut aus den Füssen kann daher langsamer zum Herzen zirkulieren und es kommt zum Rückstau. Als Folge tritt mehr Wasser aus dem Blut ins Gewebe und lagert sich da ein. Die Füsse werden flacher und vor allem breiter. Dieser Zustand beginnt in der Regel gegen Ende der Schwangerschaft und ist temporär. Allerdings kam es schon vor, dass die Änderung permanent geblieben ist und frau sich endlich neue Schuhe kaufen konnte.

7. Keine Kontrolle über Ausscheidungen

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Während der Geburt passiert es häufig, dass die Frau aus Versehen ihr Geschäft verrichtet. Das liegt an derselben Muskelgruppe, die angespannt wird, um das Baby herauszustossen. Früher wurden Einläufe vor der Geburt verpasst. Diese haben allerdings nicht wirklich geholfen, das Schlamassel zu vermeiden und führten sogar zur Dehydrierung bei der Frau.

8. Untenrum zunähen

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Neun von zehn Frauen werden bei der Geburt aufgerissen. Meistens genügen einige Nähte, um die Vagina wieder in Form zu bringen. Doch in den ganz schlimmen Fällen reicht der Riss bis zum Anus und kann sogar die Muskeln hinter dem Anus in Mitleidenschaft ziehen. Aber keine Sorge, das ist nur bei jeder hundertsten Mutter der Fall.

9. Nachwehen

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Das Baby ist zwar draussen, doch einige Tage nach der Entbindung muss noch mit Nachwehen gerechnet werden. Muskelkrämpfe sorgen für die Rückbildung der Gebärmutter und unterstützen die Blutstillung. Besonders beim Stillen machen sich die Kontraktionen bemerkbar, da dann das Hormon Oxytocin, welches die Gebärmutter stimuliert, freigesetzt wird.

10. Babys weinen im Mutterleib

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Ein amerikanisch-australisches Forscherteam fand heraus, dass sich Ungeborene ab einem Alter von 28 Wochen bei tiefen Tönen gleich bewegen, wie weinende Kinder. Um das herauszufinden, haben die Wissenschaftler die Föten durch kurze, tiefe Töne gereizt und mithilfe von Ultraschall geschaut, wozu der Reiz führt. Die Babys öffneten dabei - ähnlich wie beim Weinen - den Mund und senkten die Zunge, als würden sie lange ausatmen, und machten dann drei Bewegungen, die tiefen Atemzügen ähnelten, bevor sie sich wieder beruhigten.

11. Föten trinken ihren Urin

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Babys trinken im Mutterleib Fruchtwasser und urinieren daraufhin. Deshalb kann es sehr gut sein, dass sie früher oder später auch ihren eigenen Urin trinken. Das ist aber ungefährlich und wird nach dem Schlucken über den Blutkreislauf des Kindes und die Plazenta von der Mutter wieder ausgeschieden.

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