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Sport rettete ihr Leben: 50-Jährige besiegt Meth-Sucht mit Ultrarunning

Catra Corbett (50) aus Kalifornien war abhängig von Methamphetamin und hatte keine Aussichten mehr. Bis sie sich entschlossen hat, mit Laufen gegen ihre Sucht anzukämpfen. Bis jetzt hat sie schon 128'000 Kilometer hinter sich gebracht und denkt nicht daran aufzuhören.

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Catra Corbett fällt auf. Gekleidet in grellen Farben und geschmückt mit diversen Piercings glaubt man kaum, dass...

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...die Kalifornierin bereits 50 Jahre alt ist. Und wegen ihres Lächelns und ihrer Energie glaubt man auch kaum, was für eine harte Vergangenheit sie hat.

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Corbett war schwer Alkohol- und Methamphetamin-süchtig. Ihren Wendepunkt erreichte sie nach einer Nacht im Gefängnis, als sie wegen Drogenhandels verhaftet wurde.

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Sie wollte ihre Sucht loswerden und hat sich dafür eine neue, jedoch gesündere gesucht.

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Die heute 50-Jährige begann zu rennen. Wie auch früher beim Alkohol und Crystal Meth in extremer Manier.

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Ihr reichte ein bisschen Joggen nicht. Sie begann, an Ultramarathons teilzunehmen. Bis heute rannte sie an über 250 davon mit. Jeder einzelne war länger als 42 Kilometer.

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Nur drei weitere Menschen auf der Welt haben nebst ihr mehr als 100 Mal einen 160-Kilometer-Lauf hinter sich gebracht.

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Seit fast 20 Jahren ist Corbett trocken und clean und bringt sich mit ihren Rennen immer wieder an ihre Grenzen. Entweder in eisiger Kälte oder glühender Hitze.

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«Nur die, die riskieren, zu weit zu gehen, können herausfinden, wie weit jemand gehen kann», schreibt sie auf ihrer Facebook-Seite.

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Mittlerweile wurde sie unter dem Spitznamen «DirtDiva» zu einer Ikone im Ultrarunning.

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Ihr Hund Truman ist mindestens genau so hart wie sein Frauchen. Letzten Monat rannte er einen 50-Kilometer-Lauf mit.

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«Ich bin mir sicher, dass er der erste Mini-Dackel ist, der so weit gerannt ist», schreibt sie auf ihrem Blog.

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Corbetts Leben in Zahlen: An ihrem 50. Geburtstag rannte sie 50 Stunden. Sie hat 50 Tätowierungen, die in 50 Stunden Arbeit gestochen wurden. Ihren Körper zieren 25 Piercings.

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Durchschnittlich rennt sie 130 Kilometer in der Woche und hat seit dem Beginn ihrer Lauf-Karriere 1996 128'000 Kilometer hinter sich gebracht.

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Corbett ist ein sogenannter Fast-Packer. Sie trägt all ihre Utensilien beim Rennen bei sich. Schläft, wo auch immer sie gerade ist, und läuft nach dem Aufwachen weiter.

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Nebst Rennen helfen ihr auch Crossfit, Klettern und Wandern fit zu bleiben.

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Die 50-Jährige rannte 321 Kilometer in der Wildnis von Kalifornien in 79 Stunden und 29 Minuten und...

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...nimmt für ihre Leidenschaft jegliche Qualen auf sich. Sie rannte schon mit einer Blasenentzündung, gebrochenen Zehen und Magendarmproblemen.

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«Ultramarathons sind meine Therapie und ich entkomme meinen Dämonen jedesmal.»

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